{"id":16785,"date":"2020-06-12T09:58:18","date_gmt":"2020-06-12T09:58:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wjst.de\/blog\/?p=16785"},"modified":"2022-10-23T10:56:24","modified_gmt":"2022-10-23T08:56:24","slug":"tirschenreuth-ii-der-versorgungsarzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wjst.de\/blog\/sciencesurf\/2020\/06\/tirschenreuth-ii-der-versorgungsarzt\/","title":{"rendered":"Tirschenreuth II: Dr. med. Peter Deinlein"},"content":{"rendered":"<p>Dr. med. Peter Deinlein. Geboren 1976 in Bayreuth, aufgewachsen in Kemnath, Wehrdienst in Feldkirchen, Studium in Erlangen ab 1997, 2005 promoviert.<\/p>\n<p>Die Doktorarbeit ist auf Mikrofiche verf\u00fcgbar, was man in der Vergangenheit oft machte, um bei belanglosen &#8220;Titelarbeiten&#8221; das Papier einzusparen. Die Zusammenfassung ist in einer <a href=\"http:\/\/doi.org\/10.1007\/s00292-003-0632-y\">deutschen Zeitschrift<\/a> erschienen, gesch\u00e4tzter Zeitaufwand damals 4-6 Wochen, heute ca . 1-2 Wochen. Leider basiert die Ver\u00f6ffentlichung auf einem Zirkelschluss, denn wenn eine Hochrisikogruppe \u00fcber Lymphgefa\u0308\u00dfeinbruch eines Tumors definiert wird und dann gezeigt wird, dass es just in dieser Gruppe mehr Metastasen gibt, dann ist das doch irgendwie trivial.<\/p>\n<p>Wo die am Ende angesprochene &#8220;eigene, noch nicht publizierten Studie&#8221; wohl blieb? Hat sie sein Doktorvater <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1P4S8OxiMXs\">Michael Vieth<\/a> ohne ihn verwertet? Oder war sie schlicht zu uninteressant? Es eine Statistik \u00fcber 218 koloraktale Karzinome, die in Bayreuth 1987-2000 diagnostiziert wurden. Die bevorzugte Darstellung sind schraffierte! 3-D! Balkendiagramme (Abbildungen 12-23). Wie das nicht kategorisierte Alter oder die nicht kategorisierte Karzinomgr\u00f6sse auf Lymphknotenmetastasen im Chiquadrat Test ausgewertet wurde (S.45) bleibt schleierhaft, ebenso die grenzwertig positiven Ergebnisse der multivariaten Analyse (ohne Geschlecht im Modell, ohne \u00df Sch\u00e4tzer, nur das Intervall ist angegeben). Nirgendwo findet sich auch die AUC, die Arbeit h\u00e4tte vielleicht doch jemand Korrektur lesen sollen.<\/p>\n<p>Leider stimmt in der Ver\u00f6ffentlichung dann aber der erste Eintrag in der Tabelle des &#8220;<a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007%2Fs00292-003-0632-y\">Pathologen<\/a>&#8221; nicht, <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/6741907\/\">Christie et al 1984<\/a> hatte 83 F\u00e4lle, nicht wie angegeben 101. Bei <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC1432448\/pdf\/gut00390-0009.pdf\">Morson 1984<\/a> stimmen zwar die 60 F\u00e4lle, aber nicht die 0 bei den Metastasen. <a href=\"https:\/\/acsjournals.onlinelibrary.wiley.com\/doi\/pdfdirect\/10.1002\/1097-0142%2819891101%2964%3A9%3C1937%3A%3AAID-CNCR2820640929%3E3.0.CO%3B2-X\">Coverlizza 1989<\/a> hatte 8 statt 5 Metastasen. V\u00f6llig unklar ist auch, warum die Tabellen in Dissertation und Ver\u00f6ffentlichung nicht \u00fcbereinstimmen? Nun ja, vergessen wir die Art von &#8220;Dissertationen&#8221;.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-17207 alignleft\" src=\"https:\/\/www.wjst.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Paper-436x500.jpg\" alt=\"\" width=\"174\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.wjst.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Paper-436x500.jpg 436w, https:\/\/www.wjst.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Paper-620x710.jpg 620w, https:\/\/www.wjst.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Paper.jpg 665w\" sizes=\"auto, (max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-17206 alignnone\" src=\"https:\/\/www.wjst.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Diss-495x500.png\" alt=\"\" width=\"188\" height=\"190\" srcset=\"https:\/\/www.wjst.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Diss-495x500.png 495w, https:\/\/www.wjst.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Diss-620x626.png 620w, https:\/\/www.wjst.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Diss-768x775.png 768w, https:\/\/www.wjst.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Diss-1522x1536.png 1522w, https:\/\/www.wjst.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Diss-2029x2048.png 2029w\" sizes=\"auto, (max-width: 188px) 100vw, 188px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf das Studium folgt eine kurze Weiterbildung in einem kleinen Krankenhaus, ein Jahr chirurgische Praxis und \u00dcbernahme der<a href=\"http:\/\/www.praxis-deinlein.de\/aerzteteam.php\"> Praxis seines Vaters<\/a>. Neben den \u00fcblichen Landfreundschaften (Feuerwehr, Tennisclub), Gesch\u00e4ftst\u00fcchtigkeit (Raiffeisenbank, Architekturwettbewerb, weitere Praxis) und \u00fcblicher Funktion\u00e4rslaufbahn (Bayrischer Haus\u00e4rzteverband, Bezirksdelegierter Oberpfalz) ist nicht viel online heraus zu finden.<\/p>\n<p>Die Beziehungen zur Politik sind gut, sogar sehr gut, der Tirschenreuther Landrat Wolfgang Lippert kommt Mitte Juni 2019 in seine Praxis. Dr. Deinlein nutzt die Gelegenheit, <a href=\"https:\/\/www.hausaerzte-bayern.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=4355:5-tag-der-hausarztmedizin-uni-regensburg-braucht-einen-lehrstuhl-fuer-allgemeinmedizin&amp;catid=304:tag-der-hausarztmedizin-2019&amp;idU=1\">eine Professur f\u00fcr Allgemeinmedizin<\/a> zu fordern<\/p>\n<blockquote><p>Es ist &#8230; fu\u0308r die gesamte Oberpfalz bedauerlich, dass die Universita\u0308t Regensburg als einzige Hochschule mit medizinischer Fakulta\u0308t in ganz Bayern noch keinen Lehrstuhl fu\u0308r Allgemeinmedizin hat oder plant. Daru\u0308ber hinaus mu\u0308ssen wir aber auch in unserem Landkreis aktiver werden und jungen Medizinern in unseren Kliniken und Praxen eine hervorragende Aus- und Weiterbildung bieten, um diese so fu\u0308r unsere Region zu begeistern.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dann kommt Corona. Und alles geht schief. Damit w\u00e4hrend der aktuellen Lage auch die ambulante Arztversorgung im aktuellen Katastrophenfall sichergestellt ist, wurde in <a href=\"https:\/\/www.verkuendung-bayern.de\/baymbl\/2020-157\/\">Bayern ab dem 27.3.<\/a> von den Landr\u00e4ten sogenannte &#8220;Versorgungs\u00e4rzte&#8221; eingesetzt. Versorgungs\u00e4rzte sollen die \u00e4rztliche Versorgung sicherstellen, Schutzausr\u00fcstung zuteilen, Testzentren einrichten, Schwerpunktpraxen einrichten und die Politik beraten. Und Landrat Lippert w\u00e4hlt Deinlein. Der\/die LokalreporterIn <a href=\"http:\/\/ONETZ: K\u00f6nnen Sie die \u00f6\">stellt dann auch gleich die richtige Frage<\/a>, ob Deinlein die \u00f6ffentliche Kritik an der Einf\u00fchrung des Versorgungsarztes verstehen kann, die ja eine Entmachtung der kassen\u00e4rztlichen Vereinigung und des Gesundheitsamtes bedeutet?<\/p>\n<blockquote><p>Ich verstehe, dass jede K\u00f6rperschaft das Heft des Handelns selbst in der Hand haben m\u00f6chte. Doch das Krisenmanagement der Bayerischen Staatsregierung ist absolut richtig und die einzelnen Beschl\u00fcsse h\u00e4tten keinen Tag sp\u00e4ter kommen d\u00fcrfen. Die kritische Lage, in der sich unser Landkreis jetzt befindet, kann man nicht zentral steuern. Sie muss t\u00e4glich vor Ort neu bewertet werden. Es liegen zu viele b\u00fcrokratische H\u00fcrden zwischen Berlin und Tirschenreuth und selbst der Weg von M\u00fcnchen nach Tirschenreuth ist lang &#8230; Das pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch und der &#8220;kurze Dienstweg&#8221; sind unsere St\u00e4rke &#8230; Ich habe den Kollegen die Entscheidung abgenommen und f\u00fcr den gesamten Landkreis sieben regionale Sprecher festgelegt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist nun die zweite bemerkenswerte Tatsache, dass hier ein Arzt ohne besonderer Ausbildung in Infektionskrankheiten oder Epidemiologie weitreichende Entscheidungen trifft. Leider hat dann Tirschenreuth die meisten Todesf\u00e4lle in Deutschland. Deinlein ist damit auch der Arzt, der es in die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2020\/24\/tirschenreuth-coronavirus-infektionsherd-todesfaelle-bayern\">ZEIT Reportage<\/a> von Luisa Hommerich schafft.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 3\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<blockquote><p>Der Versorgungsarzt von Tirschenreuth mo\u0308chte nicht, dass aus dem einstu\u0308ndigen Telefonat mit ihm zitiert wird. Nach dem Gespra\u0308ch schickt er eine E-Mail an einen Verteiler mit A\u0308rzten aus dem Landkreis: Er droht allen, die die ZEIT bei der Spurensuche unterstu\u0308tzen, sie der A\u0308rztekammer zu melden. Diese Fragen sollten &#8220;intern aufgearbeitet und gekla\u0308rt werden&#8221;. Es bringe nichts, solche Angelegenheiten nach au\u00dfen zu tragen \u2013 &#8220;aber so dumm sind die Oberpfa\u0308lzer nicht, wir halten zusammen und kla\u0308ren intern auf &#8220;.<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/www.onetz.de\/deutschland-welt\/tirschenreuth\/corona-landkreis-tirschenreuth-zeit-artikel-wirbelt-staub-id3038348.html\">Seine Reaktion auf den ZEIT Artikel<\/a> muss man zwei Mal lesen:<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<blockquote><p>Au\u00dferdem habe Hommerich ihn gebeten, ihre Nummer an Covid-Patienten weiterzureichen, um so an Gespra\u0308chspartner zu kommen. &#8220;Ich hatte Bedenken, dass dies eventuell gegen die a\u0308rztliche Berufsordnung versto\u00dfen ko\u0308nnte.&#8221; Deshalb habe er seine Kollegen darauf hingewiesen. Inzwischen habe er herausgefunden, dass es kein Versto\u00df ist, wenn man die Nummer einer Journalistin an Patienten weitergibt..<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Ein Versto\u00df gegen die Berufsordnung? Der ehemalige Mitterteicher B\u00fcrgermeister (wir kennen ihn von dem Starkbierfest) und jetzige Landrat Grillmeier, springt Deinlein bei, nicht ganz uneigenn\u00fctzig:<\/p>\n<blockquote><p>Der Journalistin sei es um Schuldzuweisungen gegangen, sagt Grillmeier, der bis Mai B\u00fcrgermeister in der besonders betroffenen Stadt Mitterteich gewesen war. Dabei lasse sich nicht sicher sagen, weshalb der Landstrich so hart getroffen wurde. &#8220;Auch dieser Artikel wiederholt doch nur bekannte Spekulationen.&#8221; Und die Frage, weshalb ein so hoher Anteil der positiv getesteten auch verstorben sei, k\u00f6nne der Beitrag gar nicht erkl\u00e4ren.<\/p><\/blockquote>\n<p>Lehrbuch der Rhetorik-Tricks: erst kommt die Unterstellung (sogenannte &#8220;moralische Argument&#8221;), dann stellt er sich dumm (&#8220;Argument aus Nichtwissen&#8221;) bevor dann endlich das Strohmann-Argument folgt (&#8220;angeblich hohe IFR&#8221;).<\/p>\n<p>Wie die Arbeit von Deinlein einzusch\u00e4tzen ist, steht auch auf <a href=\"https:\/\/www.wjst.de\/blog\/sciencesurf\/2020\/07\/der-rki-report-zu-tirschenreuth\/\">S.23 des RKI Berichtes<\/a>, wie Mitarbeiter des Heim 3 die Infektion einschleppen und damit die Todesf\u00e4lle verursachen. <a href=\"https:\/\/www.wjst.de\/blog\/sciencesurf\/2020\/07\/der-rki-report-zu-tirschenreuth\/\">S.19 des RKI Berichtes<\/a> zeigt die chaotische Strategie des Versorgungsarztes, dem Schutzkleidung und Testmaterial ausgehen und nicht mal mehr in den Pflegeheimen getestet werden kann. Daf\u00fcr werden aber &#8220;Sonderarbeitsgenehmigungen f\u00fcr symptomloses Personal&#8221; ohne Testergebnis ausgestellt.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 22\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 22\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<blockquote><p>Heim 3 war dabei das erste betroffene Heim. Der erste COVID-19 Fall unter den Mitarbeitenden dieses Heimes wurde am 16. M\u00e4rz getestet und am 19.3.2020 gemeldet. Symptombeginn war am 8.3.2020 &#8230; Auf Grund der milden respiratorischen Symptomatik arbeitete der Fall noch bis zum 16.3.2020 in der Einrichtung.<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Nach dem RKI Bericht hat man die Patienten nicht mal mehr in die Klinik in Weiden gebracht, da sie\u00a0 bis zur Kapazit\u00e4tsgrenze belegt war (und hat nicht Bayern sogar Patienten aus Italien eingeflogen?)<\/p>\n<p>Ein dubioser M\u00f6chtegernprofessor mit dubioser Promotion, dem das Testmaterial ausgeht. \u00c4rzte, die eine meldepflichtige Krankheit nicht melden und eine Praxis, die ihre Patientinnen infiziert. Ein Landrat, der einBierfest nicht absagt und dann auch noch zur Datenherausgabe verklagt werden muss, ein \u00fcberfordertes Gesundheitsamt, dem auch mit zus\u00e4tzlichem Personal nicht zu helfen ist wie vorgeschrieben zu melden, eine Klinik, in die nicht mehr eingewiesen werden kann, ein Staatsanwalt, der die Infektionskette leugnet, RKI Experten, die auch nicht die Quellen identifizieren &#8211; langsam wird klar &#8220;weshalb der Landstrich so hart getroffen wurde&#8221;.<\/p>\n<p>Es gibt viele andere Kommunen in Bayern, die mit derselben Ausgangslage konfrontiert wurden. Es ist aber kein Zufall, da\u00df in Tirschenreuth so viele Menschen gestorben sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Nachtrag 21.10.2022<\/span><\/p>\n<p>Der gesch\u00e4ftst\u00fcchtige Allgemeinarzt hat wieder zugeschlagen\u00a0 diesmal mit dem &#8220;Projekt: <a href=\"https:\/\/www.otv.de\/projekt-die-innovative-hausarztschmiede-527534\/\">Die innovative Hausarztschmiede<\/a>&#8220;.<\/p>\n<blockquote><p>\u00a0Inzwischen ist der F\u00f6rderbescheid des Bayerischen Gesundheitsministeriums eingetroffen. 50 Prozent der 240.000 Euro Kosten in den kommenden drei Jahren werden vom Freistaat getragen. Ziel der Hausarztschmiede ist es, die \u00e4rztliche Grundversorgung sicherzustellen. Schon jetzt g\u00e4be es zum Beispiel im \u00f6stlichen Teil des Landkreises eine Unterversorgung bei den Kinder\u00e4rzten, so Dr. Deinlein. Beinahe 50 Prozent der \u00c4rzte sind zudem \u00fcber 60 Jahre alt. In den kommenden sechs Monaten soll die Situation sondiert und eine Bestandsaufnahme durchgef\u00fchrt werden. Anschlie\u00dfend geht es an die Umsetzung der Projekte. Arztpraxen sollen zum Beispiel Lehrpraxen werden. Die Gesundheits\u00f6konomin Laura Ott soll daf\u00fcr Studenten gewinnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>und ja, Dr. med. Peter Deinlein macht jetzt auch <a href=\"https:\/\/gravel-collective.com\/bikes-parts\/zubehoer\/tool-im-guertel-fix-manufacturing-wheelie-wrench-pro-im-test.html\">Werbung f\u00fcr Fahrrad Flickzeug<\/a>.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eF\u00fcr mich ist das Wheelie Wrench Pro ein gut durchdachtes, sehr kompaktes, leichtes Multitool f\u00fcr s\u00e4mtliche Abenteuer auf dem Gravelbike\u201c, sagt Peter nach seinem Test.<\/p><\/blockquote>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"bottom-note\">\n  <span class=\"mod1\">CC-BY-NC Science Surf , accessed 04.05.2026<\/span>\n <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. med. Peter Deinlein. Geboren 1976 in Bayreuth, aufgewachsen in Kemnath, Wehrdienst in Feldkirchen, Studium in Erlangen ab 1997, 2005 promoviert. Die Doktorarbeit ist auf Mikrofiche verf\u00fcgbar, was man in der Vergangenheit oft machte, um bei belanglosen &#8220;Titelarbeiten&#8221; das Papier einzusparen. Die Zusammenfassung ist in einer deutschen Zeitschrift erschienen, gesch\u00e4tzter Zeitaufwand damals 4-6 Wochen, heute &hellip; <a href=\"https:\/\/www.wjst.de\/blog\/sciencesurf\/2020\/06\/tirschenreuth-ii-der-versorgungsarzt\/\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Tirschenreuth II: Dr. med. 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