{"id":42,"date":"2006-08-11T10:21:58","date_gmt":"2006-08-11T08:21:58","guid":{"rendered":"http:\/\/146.107.134.84\/wordpress\/index.php\/2006\/08\/11\/barbarism\/"},"modified":"2006-08-11T11:00:32","modified_gmt":"2006-08-11T09:00:32","slug":"barbarism","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wjst.de\/blog\/sciencesurf\/2006\/08\/barbarism\/","title":{"rendered":"Translation needed"},"content":{"rendered":"<p><em>Who is willing to translate this 1932 essay by Karl Jaspers about science?<\/em><\/p>\n<p>Die geistige Situation der Zeit<\/p>\n<p>Wissenschaften leisten auch heute Au\u00dferordentliches. Die<br \/>\nexakten Naturwissenschaften haben einen aufregenden Gang<br \/>\nrapider Fortschritte in Grundgedanken und empirischen Ergebnissen<br \/>\nbegonnen. Ein &uuml;ber die Welt verbreiteter Kreis der<br \/>\nForscher steht in den Beziehungen des rationalen Sichverstehens.<br \/>\nEiner wirft dem anderen den Ball zu. Dieser Vorgang<br \/>\nfindet Widerhall in der Masse durch die Handgreiflichkeit der<br \/>\nResultate. Das sachnahe Sehen in den Geisteswissenschaften<br \/>\nhat sich zu mikroskopischer Feinheit gesteigert. Ein nie dagewesener<br \/>\nReichtum an Dokumenten und Monumenten ist vor<br \/>\nAugen gebracht. Kritische Sicherheit ist erreicht.<\/p>\n<p>Doch hat weder das st&uuml;rmische Voranschreiten der Naturwissenschaften<br \/>\nnoch die Stofferweiterung der Geisteswissenschaften<br \/>\nhindern k\u00f6nnen, da\u00df der Zweifel an der Wissenschaft<br \/>\n&uuml;berhaupt wachst. Die Naturwissenschaften bleiben ohne Totalit\u00e4t<br \/>\neiner Anschauung; trotz ihrer gro\u00dfen Vereinheitlichungen<br \/>\nwirken ihre heutigen Grundgedanken eher wie Rezepte, mit<br \/>\ndenen man es versucht, denn als Wahrheit, die endg&uuml;ltig erobert<br \/>\nwird. Die Geisteswissenschaften bleiben ohne Gesinnung<br \/>\neiner humanen Bildung; es gibt zwar noch gehaltvolle Darstellungen,<br \/>\naber sie sind partikular und wirken selbst da wie<br \/>\ndie letzte Vollendung einer M\u00f6glichkeit, nach der vielleicht<br \/>\nnichts Weiteres erfolgen wird. Der fr&uuml;here Kampf der philologischen<br \/>\nund kritischen Forschung gegen geschichtsphilosophische<br \/>\nTotalit\u00e4t hat in der Unf\u00e4higkeit geendigt, Geschichte<br \/>\nals Ganzheit der menschlichen M\u00f6glichkeiten darstellend zu<br \/>\ngestalten. Die Erweiterung der historischen Kunde um Jahrtausende<br \/>\nhat wohl zur \u00e4u\u00dferen Entdeckung, aber zu keiner<br \/>\nneuen Aneignung substantiellen Menschentums gef&uuml;hrt. Eine<br \/>\n\u00c3\u2013de allgemeiner Gleichg&uuml;ltigkeit scheint sich &uuml;ber alles Vergangene<br \/>\nzu senken.<\/p>\n<p>Die Krise der Wissenschaften besteht also nicht eigentlich<br \/>\nin den Grenzen ihres K\u00f6nnens, sondern im Bewu\u00dftsein ihres<br \/>\nSinns. Mit dem Zerfall eines Ganzen ist nun die Unerme\u00dflichkeit<br \/>\ndes Wi\u00dfbaren der Frage unterstellt, ob es des Wissens wert<br \/>\nsei. Wo das Wissen ohne das Ganze einer Weltanschauung nur<br \/>\nnoch richtig ist, wird es allenfalls nach seiner technischen<br \/>\nBrauchbarkeit gesch\u00e4tzt. Es versinkt in die Endlosigkeit dessen,<br \/>\nwas eigentlich niemanden angeht.<\/p>\n<p>Die Gr&uuml;nde dieser Krise scheinen zum Teil aus dem Gang<br \/>\nder Wissenschaft selbst verst\u00e4ndlich. Die Masse des gewonnenen<br \/>\nStoffes, die Verfeinerung und Vervielfachung der Methoden<br \/>\nmachen die Voraussetzungen immer umf\u00e4nglicher, welche<br \/>\nin jeder neuen Generation erst erworben werden m&uuml;ssen, bevor<br \/>\nsie mitarbeiten kann. Man k\u00f6nnte meinen, die Wissenschaft<br \/>\nschreite &uuml;ber den Umfang dessen hinaus, was ein Mensch<br \/>\nzu fassen vermag; bevor er das \u00c3\u0153berkommene bew\u00e4ltige,<br \/>\nm&uuml;sse er sterben. Jedoch wo Wissenschaft aus einem Sinn betrieben<br \/>\nwird, werden auch die Grundgedanken und Lebenshaltungen<br \/>\nentwickelt, welche der Endlosigkeit Herr werden.<br \/>\nDer \u00e4u\u00dfere Umfang des Wi\u00dfbaren war zu allen Zeiten so, da\u00df<br \/>\ner von niemand ganz beherrscht werden konnte. Aber die<br \/>\nMittel der Herrschaft wurden als die entscheidenden Schritte<br \/>\nder Einsicht jeweils entdeckt. Als das Ganze des wissenden<br \/>\nMenschen wurde in der Person verwirklicht, was Wissenschaft<br \/>\nist. Die aus dem Vergangenen erworbenen Voraussetzungen<br \/>\nsind daher auf der gegenw\u00e4rtigen Stufe des Wissens und<br \/>\nK\u00f6nnens vielleicht von einer einzigartigen M\u00f6glichkeit, welche<br \/>\nnoch nicht ergriffen wurde.<\/p>\n<p>Die Tatsache, da\u00df heute &uuml;berall in den Wurzeln gefragt<br \/>\nwird, theoretische Prinzipien in vielfacher M\u00f6glichkeit versucht<br \/>\nund gegeneinander ausgespielt werden, &uuml;berantwortet<br \/>\nden Halbwissenden dem Zweifel. Wo &uuml;berhaupt kein fester<br \/>\nPunkt mehr sei, schwebe das Gewu\u00dfte in der Luft. Jedoch so<br \/>\nsieht das Erkennen nur, wer nicht daran teilnimmt. Die sch\u00f6pferischen<br \/>\nSchritte zu neuen Prinzipien lassen wohl die Geb\u00e4ude<br \/>\nder Erkenntnis wanken, aber diese sogleich wieder auffangen<br \/>\nin eine Kontinuit\u00e4t der Forschung, welche das Erworbene, das<br \/>\nsie in Frage stellt, zugleich in einem neuen Sinn f&uuml;r das Ganze<br \/>\nder besonderen Wissenschaft bewahrt.<\/p>\n<p>Nicht also schon die immanente Entwicklung der Wissenschaften<br \/>\nmacht die Krise zureichend begreiflich, sondern erst<br \/>\nder Mensch, auf den die wissenschaftliche Situation trifft. Nicht<br \/>\nWissenschaft f&uuml;r sich, sondern er selbst in ihr ist in einer Krise.<br \/>\nDer historisch-soziologische Grund dieser Krise liegt im<br \/>\nMassendasein, Die Tatsache der Verwandlung der freien Forschung<br \/>\nEinzelner in den Betrieb der Wissenschaft hat zur Folge,<br \/>\nda\u00df jedermann sich mitzuwirken f&uuml;r bef\u00e4higt h\u00e4lt, wenn er nur<br \/>\nVerstand hat und flei\u00dfig ist. Es kommt ein wissenschaftliches<br \/>\nPlebejertum auf; man macht leere Analogiearbeiten, um sich<br \/>\nals Forscher auszuweisen, macht beliebige Feststellungen, Z\u00e4hlungen,<br \/>\nBeschreibungen und gibt sie f&uuml;r empirische Wissenschaft<br \/>\naus. Die Endlosigkeit eingenommener Standpunkte, so<br \/>\nda\u00df man in h\u00e4ufiger werdenden F\u00e4llen sich nicht mehr versteht,<br \/>\nist allein die Folge davon, da\u00df ein jeder unverantwortlich<br \/>\nseine Meinung zu sagen wagt, die er sich erqu\u00e4lt, um auch<br \/>\netwas zu bedeuten. Man hat die Unverfrorenheit, \u00e2\u20ac\u017enur zur<br \/>\nDiskussion zu stellen&#8221; was einem grade einf\u00e4llt. Die Unmenge<br \/>\ngedruckter Rationalit\u00e4t wird in manchen Gebieten schlie\u00dflich<br \/>\nzur Schaustellung des chaotischen Durcheinanderstr\u00f6mens der<br \/>\nnicht mehr eigentlich verstandenen Reste fr&uuml;her einmal lebendigen<br \/>\nDenkens in den K\u00f6pfen der Massenmenschen. Wenn so<br \/>\nWissenschaft Funktion von Tausenden als jeweils zum Fach<br \/>\nals Beruf geh\u00f6render Interessenten wird, dann kann wegen<br \/>\nder Eigenschaften des Durchschnitts auch der Sinn von Forschung<br \/>\nund von Literatur durcheinander geraten. In manchen<br \/>\nWissenschaften ist daher eine literarische Sensation als falscher<br \/>\nJournalismus schon Mittel zu einem augenblicklichen Erfolg<br \/>\ngeworden. Die Folge von allem ist ein Bewu\u00dftsein der Sinnlosigkeit.<\/p>\n<p>Wo in der Wissenschaft noch die Kontinuit\u00e4t eines fortzeugenden<br \/>\nEntdeckens ist, wird sie oft nur m\u00f6glich durch das<br \/>\nKriterium technischer Bew\u00e4hrung, weil kein urspr&uuml;ngliches<br \/>\nWissenwollen mehr auf das Ziel dringt. Die Pr\u00e4mie auf die<br \/>\ntechnische Erfindung zwingt dann allein den Gang wissenschaftlicher<br \/>\nForschung trotz des Erlahmens seines urspr&uuml;nglichen<br \/>\nHerzschlags voran. Damit wird ein Bewu\u00dftsein m\u00f6glich,<br \/>\nwelches als objektive Krise behauptet, was doch schuldhaft<br \/>\nallein im Subjekt liegt. Der Proze\u00df der geistigen Selbstentleerung<br \/>\nder Wissenschaft erfolgt zugunsten des mechanisierten<br \/>\nDaseins der Massen, das solche Pr\u00e4mien zu stellen vermag,<br \/>\nwelche bef\u00e4higte K\u00f6pfe beim planvollen Erfinden halten k\u00f6nnen<br \/>\nauch ohne anderen Sinn der Wissenschaft.<\/p>\n<p>Das Massendasein an Hochschulen hat die Tendenz, Wissenschaft<br \/>\nals Wissenschaft zu vernichten. Diese soll sich der Menge<br \/>\nanpassen, welche nur ihr praktisches Ziel will, ein Examen und<br \/>\ndie damit verkn&uuml;pfte Berechtigung; Forschung soll nur soweit<br \/>\ngef\u00f6rdert werden, als sie praktisch auswertbare Resultate verspricht.<br \/>\nDann reduziert Wissenschaft sich auf die verstandesm\u00e4\u00dfige<br \/>\nObjektivit\u00e4t des Lernbaren. Statt der Hochschule, wie<br \/>\nsie in ihrer geistigen Unruhe des \u00e2\u20ac\u017esapere aude&#8221; lebt, entsteht<br \/>\nblo\u00dfe Schule. Dem Einzelnen wird die Gefahr seines selbst zu<br \/>\nsuchenden Weges abgenommen durch einen zwangsl\u00e4ufigen<br \/>\nStudienplan. Ohne Wagnis in der Freiheit wird auch kein Ursprung<br \/>\ngelegt zu der M\u00f6glichkeit eigenen Denkens. Am Ende<br \/>\nbleibt eine virtuose Technik in Spezialit\u00e4ten und vielleicht auch<br \/>\nein gro\u00dfes Wissen; der Gelehrte, nicht der Forscher wird der<br \/>\nma\u00dfgebende Typus. Da\u00df man beginnt, beides f&uuml;r dasselbe zu<br \/>\nhalten, ist Symptom dieses Niedergangs.<\/p>\n<p>Eigentliche Wissenschaft ist eine aristokratische Angelegenheit<br \/>\nderer, die sich selbst dazu auslesen. Das urspr&uuml;ngliche<br \/>\nWissenwollen, das allein eine Krisis der Wissenschaften unm\u00f6glich<br \/>\nmachen w&uuml;rde, geh\u00f6rt dem je Einzelnen auf seine Gefahr.<br \/>\nEs ist jetzt wohl abnorm, wenn jemand sein Leben an die<br \/>\nForschung setzt. Aber niemals war diese eine Sache von Menschenmengen.<br \/>\nAn der Wissenschaft hat, auch wer sie im praktischen<br \/>\nBeruf verwendet, nur teil, wer in der inneren Haltung<br \/>\nein Forscher geworden ist. Die Krise der Wissenschaften ist<br \/>\neine Krise der Menschen, von denen sie ergriffen werden, wenn<br \/>\ndiese nicht echt in ihrem unbedingten Wissenwollen waren.<\/p>\n<p>Eine Verkehrung des Sinns von Wissenschaft geht daher<br \/>\nheute durch die Welt. Wissenschaft genie\u00dft einmal einen au\u00dferordentlichen<br \/>\nRespekt. Da Massenordnung nur durch Technik<br \/>\nTechnik nur durch Wissenschaft m\u00f6glich ist, herrscht im Zeitalter<br \/>\nein Glaube an Wissenschaft. Da aber Wissenschaft allein<br \/>\nzug\u00e4nglich ist durch methodische Bildung, das Staunen vor<br \/>\nihren Resultaten noch kein Teilnehmen an ihrem Sinn ist, so<br \/>\nist dieser Glaube Aberglaube. Eigentliche Wissenschaft ist das<br \/>\nWissen mit dem Wissen der Weisen und Grenzen des Wissens<br \/>\nWird aber an ihre Resultate geglaubt, die nur als solche, nicht<br \/>\nm der Methode ihres Erwerbs gekannt werden, so wird in<br \/>\nimagin\u00e4rem Mi\u00dfverstehen dieser Aberglaube zum Surrogat<br \/>\nechten Glaubens, Man h\u00e4lt sich an die vermeintliche Festigkeit<br \/>\nwissenschaftlicher Ergebnisse. Die Inhalte dieses Aber<br \/>\nglaubens sind: ein utopischer Sachverstand von allem, das<br \/>\nMachenk\u00f6nnen und die technische Meisterung jeder Schwierigkeit,<br \/>\nWohlfahrt als M\u00f6glichkeit des Gesamtdaseins, der Demo<br \/>\nkratie als des gerechten Weges der Freiheit aller durch Majorit\u00e4ten,<br \/>\n&uuml;berhaupt der Glaube an Denkinhalte des Verstandes<br \/>\nals an Dogmen, die f&uuml;r schlechthin richtige gelten. Die Macht<br \/>\ndieses Aberglaubens bef\u00e4llt fast alle Menschen, auch die Ge<br \/>\nlehrten. Sie scheint im Einzelfall &uuml;berwunden und ist doch<br \/>\nimmer wieder da; sie rei\u00dft den Abgrund auf zwischen dem<br \/>\nMenschen, der ihr verf\u00e4llt, und der kritischen Vernunft eigentlicher<br \/>\nWissenschaftlichkeit.<\/p>\n<p>Der Wissenschaftsaberglaube schl\u00e4gt leicht um in Wissen<br \/>\nSchaftsfeindschaft, in einen Aberglauben an die Hilfe von<br \/>\nM\u00e4chten, welche Wissenschaft negieren. Wer im Glauben an<br \/>\ndie Allmacht von Wissenschaft sein Denken schweigen lie\u00df vor<br \/>\ndem Sachverst\u00e4ndigen, der wei\u00df und anordnet, was richtig ist,<br \/>\nkehrt beim Versagen entt\u00e4uscht den R&uuml;cken und geht zum<br \/>\nScharlatan. Der Wissenschaftsaberglaube ist dem Schwindlertum<br \/>\nwahlverwandt.<\/p>\n<p>Der Aberglaube gegen Wissenschaft nimmt seinerseits die<br \/>\nForm der Wissenschaft, als eigentliche Wissenschaft gegen<br \/>\nSchulwissenschaft, an. Durch Astrologie, Gesundbeten, Theosophie,<br \/>\nSpiritismus, Hellsehen, Okkultismus usw. wird das<br \/>\nZeitalter tr&uuml;be. Diese Macht begegnet heute in allen Parteien<br \/>\nund weltanschaulich angesagten Standpunkten; sie zerbr\u00f6ckelt<br \/>\n&uuml;berall die Substanz vern&uuml;nftigen Menschseins. Da\u00df so wenig<br \/>\nMenschen bis in ihr praktisches Denken hinein echte Wissenschaftlichkeit<br \/>\nzu eigen gewinnen, ist die Erscheinung versinkenden<br \/>\nSelbstseins. Kommunikation wird unm\u00f6glich in dem<br \/>\nNebel dieses verwirrenden Aberglaubens, der die M\u00f6glichkeit<br \/>\nsowohl des echten Wissens wie des eigentlichen Glaubens vernichtet.<\/p>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"bottom-note\">\n  <span class=\"mod1\">CC-BY-NC Science Surf , accessed 28.04.2026<\/span>\n <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Who is willing to translate this 1932 essay by Karl Jaspers about science? Die geistige Situation der Zeit Wissenschaften leisten auch heute Au\u00dferordentliches. Die exakten Naturwissenschaften haben einen aufregenden Gang rapider Fortschritte in Grundgedanken und empirischen Ergebnissen begonnen. Ein &uuml;ber die Welt verbreiteter Kreis der Forscher steht in den Beziehungen des rationalen Sichverstehens. 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