You don’t need any Android app for internet telephony
It took me quite some time to figure out how to correctly set up all these Kitkat SIP accounts whenever I am using skyroam (or any other WLAN) or when being behind my Fritz box router. The menu is deeply hidden in the settings under apps/telephony.

I need to create two accounts, one for sipgate and for the Fritz box. Continue reading You don’t need any Android app for internet telephony
Warum wir forschen
Der US-amerikanische Sozial- und Verhaltenspsychologe David McClellan (zitiert in brandeins.de/archiv/2015/faulheit/die-arbeit-der-anderen) hat bereits in den Sechzigerjahren in seinem Buch „The Achieving Society“ drei Dinge ausgemacht, deretwegen sich Menschen im Beruf anstrengen:
1. Bedürfnis nach Erfolg (achievement)
2. Gestaltungsmacht (power)
3. Zugehörigkeit (affiliation)
Und wen was antreibt, kann dann auch im empirischen Längsschnitt abgelesen werden:
Der Wille zur Gestaltung wird aber ab Mitte der Karriere immer wichtiger. Die Machtbesessenen überholen dann diejenigen, die vor allem der persönliche Erfolg treibt …
Am schlechtesten schneiden diejenigen ab, die nach Zugehörigkeit streben … der Wunsch, gemocht zu werden, ist bei Machtspielen ein Wettbewerbsnachteil.
Adding local json data without ajax request
I need to include a json file from a local directory while ajax requests did not work in some browsers (due to cross domain security issues). The final solution turned out to be quite simple, just adding a variable definition before the xml code:
var json =
[
{
"id":"0",
...
}
];
var json = JSON.parse(json);
and including it as as the first script being loaded
<script src="js/json.js"></script>
The json var can then be processed in all other scripts.
Powerpoint drahtlos von Android auf Beamer
Die einfachste Möglichkeit ist wohl ein 35 Euro Chromecast Stick an die HDMI Schnittstelle des Beamers anzuschliessen.
Der Stick braucht dann noch eine USB Stromversorgung — praktisch wenn der Beamer so etwas hat. Dazu noch eine einmalige Internetverbindung über einen mobilen Router, bei mir eine alte Fritzbox mit Freetz (leider funktioniert es nicht mit einem lokalem Hotspot von Android aus).
Um nun von einem Android Powerpoint Folien abzuspielen, kann man “Focalcast” nehmen. Das gab es mal im Playstore, dann wieder nicht, braucht einen initialen Google Login, und kostet 1,06 € pro Slideset. Etwas dreist, wenn man dabei soviel open source Code verwendet.
Meine bevorzugte Alternative ist daher “Localcast” mit dem PDF Plugin, da ich nur selten Animationen auf den Slides mache und PDFs völlig ausreichen.
Dropped it
Today I dropped two of my professional accounts, that spam me nearly very day.
I can mostly confirm the German Wikipedia entry on Researchgate – a lot of unwanted emails, articles that are wrongly assigned, spider generated user accounts and a rather stupid scoring system.
Do we really need such a thing, any permanent online monitoring of performance scores?
And, well, there is a rather similar experience at LinkedIn. I just don’t need it, whenever you are searching for me, you will find me.
I see a lot of potential for scientific communication in these online platforms, but at the moment there is much noise and little signal.
Weil Du gelächelt hast
Die uneinheitlichen Sterbehilfe Regelungen der 17 deutschen Ärztekammern
Für einen Vortrag zur Sterbehilfe habe ich eine Grafik bei Urban Wiesing zur Situation in den einzelnen Bundesländern gefunden habe, die unvollständig ist bzw nur ungefähr die Situation 2014 wieder gibt.
Deshalb kommt hier die Korrektur mit vier Zeilen R – die libraries sp, RColorBrewer und raster müssen dazu installiert sein.
deu&lt;-getData('GADM', country='DEU', level=1)
deu@data["IDCOL"] &lt;- c(1,1,1,2,2,2,2,2,2,3,2,1,1,2,1,2)
clrs &lt;- colorRampPalette(c('green','red','yellow'))
deu@data["IDCOL"] clrs spplot(deu, "IDCOL", col.regions=clrs(16), colorkey=F, main ='Umfrage 2014 taz.de/!5047649', scales=list(x=list(at=NULL),y=list(at=NULL)), par.settings = list( axis.line = list(col='transparent') ) )
Jeweils rot ist nun ein Bundesland gezeichnet, in dem ärztliche Sterbehilfe verboten ist, grün wo die ärztliche Sterbehilfe erlaubt ist, gelb mit uneinheitlicher Regelung (Daten aus einer TAZ Umfrage im letzten Jahr).
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Tue Gutes und rede ständig darüber?
Werner Hosemann, Greifswald, hat anlässlich eines HNO Kongresses am 13. Mai eine bemerkenswerte Rede gehalten “Tue Gutes und rede ständig darüber? Anmerkungen zur Systemkollision von Ökonomie und Medizin”, Quelle HNO Informationen 3/2105, 102, hier in Auszügen:
In nahezu jedem Krankenhaus stecken Einnahmequellen, die nicht genutzt werden. Täglich werden dort zahlreiche Leistungen erbracht, die sich vermarkten ließen oder mit denen sich ein Haus gegenüber dem Wettbewerb profilieren könnte. Diese Leistungen sichtbar zu machen und zu kommunizieren, ist eine der wesentlichen Aufgaben von Krankenhausmarketing
[…]
Eine Marketing-Offerte steht zu dieser therapeutischen Offerte in einem deutlichen Spannungsverhältnis
[…]
Exemplarisch mache ich auf vier Folgen aufmerksam:
– Das Arzt-Patient-Verhältnis wird zum ökonomischen Tauschverhältnis, der Patient wird Kunde.
– Die Konkurrenzfähigkeit einer Klinik wird zum Kriterium der Güte.
– Der Arzt wird mehr und mehr vordergründig Teil in einem Wirtschaftsbetrieb.
– Die öffentliche und interne Kommunikation ändert sich.
Zum Patienten als Kunden stelle ich mit Kick fest:
– Der Status des Kunden ist frei bestimmbar – der Status des Patienten nicht.
– Zielwert eines Kunden ist eine Anforderung – Zielwert eines Patienten eine Entlastung.
– Im Zentrum der Interaktion mit dem Kunden steht die Darlegung von Interesse und Bedarf – beim Patienten die Objektivierung der Befundlage.
Ich wage zu behaupten, dass der Patient abseits der wunscherfüllenden Medizin in der überwiegenden Anzahl seiner Eigenschaften und in multiplen sozio-psychologischen Dimensionen definitiv kein Kunde ist. Die Marktbeziehung ist gerade für ernsthaft Kranke nicht geeignet.
[…]
Bei einer Umfrage unter Chefärzten für Chirurgie im Jahr 2011 wurde an vierter Stelle der subjektiven Belastungen dieser Chefärzte, d.h. nach bürokratischer Belastung, Personalknappheit und Problemen mit dem Arbeitszeitgesetz eine „Respektlosigkeit der Geschäftsleitung im Umgang mit dem Chefarzt” angegeben.
In diesen Gegensätzen spiegelt sich die Ambivalenz der Maxime „Tue Gutes und rede darüber” – es können mehrere alternative Positionen in Theologie und Philosophie zitiert werden:
– Im Matthäus-Evangelium 6, 1-2 steht: „Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen … Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler tun …, um von den Leuten gelobt zu werden …”.
– Im gleichen Sinn fordert der zeitgenössische Islamist Gülen: „Tue Gutes und lasse es wirken”.
– In der historischen Philosophie selbst findet man ähnliche Maximen: nach Kant’s deontologischer Ethik „muss man gut sein und das übrige erwarten”…
Werbende Darstellungen fördern grundsätzlich die allgemeine Ansicht, dass es gute und schlechte Ärzte gibt. Sie führen über längere Frist zu einem „Produktionsverständnis in der Medizin”.
Mit Kick ist dabei Hermes Andreas Kick gemeint der bereits 2006 im Ärzteblatt das auf den Punkt brachte
| Rollenaspekt | Patient | Kunde |
|---|---|---|
| Anthropologische Beziehungskonstellation | Not-Hilfe-Beziehung | Geschäftsbeziehung |
| Status | nicht frei bestimmbar | frei bestimmbar |
| Motivation | Krankheit: Not | Bedarf: Wunsch |
| Aktualisierung | nicht können können | nicht wollen wollen |
| Freiheitsgrade | krank, abhängig | mündig, autonom |
| Zielwert | Entlastung | Anforderung |
| Ethik | Schonung / Privilegien des Patiententen | Gleichheit / Fairness der Partner |
Farm life does not prevent from asthma
In most farm children, asthma is not being prevented. And even in those children who might have had a benefit from being raised on a farm, it is not clear where the protection is mediated by: Some biological agent like endotoxin? Some healthy worker effect? Less medical interventions like antibiotics, Caesarean or vitamin D? It looks like other researchers are sceptical too
Others who study the hygiene hypothesis caution that the newly uncovered mechanism does not entirely explain the protective effect of dairy farm life. Drinking unprocessed milk also seems to ward off asthma in kids, points out Gary Huffnagle of the University of Michigan, Ann Arbor—and that effect is unlikely to involve the lung epithelium. What’s more, endotoxin levels are not that much higher on farms than in cities, suggesting “it’s too simple an answer,” says asthma genetics researcher William Cookson of Imperial College London, who thinks changes in living microbial communities in the lungs and gut may be just as important.
Wie blöd Du bist
A step forward in allergy research
The most recent paper of my Australian collaborators is a relevant step forward: Polymorphisms affecting vitamin D-binding protein modify the relationship between serum vitamin D (25[OH]D3) and food allergy. Basically they show an
… association between serum 25-hydroxyvitamin D3 (25[OH]D3) levels and food allergy at age 1 year (338 challenge-proven food-allergic and 269 control participants) and age 2 years (55 participants with persistent and 50 participants with resolved food allergy)… Analyses were stratified by genotype at rs7041 as a proxy marker of DBP levels… Low serum 25(OH)D3 level (<50 nM/L) at age 1 years was associated with food allergy, particularly among infants with the GG genotype (odds ratio [OR], 6.0; 95% CI, 0.9-38.9) … Maternal antenatal vitamin D supplementation was associated with less food allergy, particularly in infants with the GT/TT genotype (OR, 0.10; 95% CI, 0.03-0.41)… This increases the biological plausibility of a role for vitamin D in the development of food allergy.
Maybe it would be helpful to have also “real” DBP levels for estimating bioavailability (and even data of supplement use) but already the reported results are another strong argument for the vitamin D – allergy axis. This is also largely in line with what I predicted back in 2012
Both vitamin D insufficiency and vitamin D supplementation have been linked to allergy and asthma. This apparent paradox is explained by epigenetic programming in pregnancy by low vitamin D levels and the excessive high supplementation in the newborn period.
Maybe I should have emphasized that genetic variants in the vitamin D pathway are also important for biological effects.
Leaflet.js – layer order, layer address and links
Leaflet is great for mapping in epidemiology with quick results of just cut & pasting a few lines. Problems do start, however, whenever running a more advanced project. It’s a pain, as plugins overwrite functions and basic css layouts. Or layers do not allow clickable links (as propation is being prohibited). Or geojson data that are rejected for whatever reason.
A showcase project, that had been planned for 2 days, took more than 1 week as the documentation is frequently unclear, incomplete and often hard to understand without any (jsfiddle) example. Numerous Google searches helped, as well as peaking into the sourcecode, while also other stack overflow posters have been very helpful. Continue reading Leaflet.js – layer order, layer address and links
Any future for epidemiology?
Muin Khoury summarized recently the few major discoveries of epidemiology, to be exact just one from 1965 Continue reading Any future for epidemiology?
Hijacked Journals
Science cannot be trusted when scientific principles aren’t obeyed. As a new paper they cited my name, I came across Continue reading Hijacked Journals



