Die Fairness Falle

Futurezone mit einem Artikel über die Fairness-Falle

Kompromisse sind eine tolle Sache. Wenn zwei Seiten in einer politischen Diskussion grundlegend unterschiedliche Ansichten haben, dann lohnt sich oft der Gedanke, ob nicht beide ein bisschen recht haben. Aber das ist kein Naturgesetz, die Wahrheit muss nicht immer in der Mitte liegen. Manchmal ist eine Meinung richtig, und die Gegenmeinung einfach nur purer Unfug. Wer behauptet, dass die Erde flach ist, dass man mit feinstofflicher Energie Krebs heilen kann, oder dass er Einhörner in der Küche beherbergt, der hat auch nicht ein bisschen recht, sondern er hat überhaupt nicht recht.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

Der gemeine Menschenverstand

EP Fischer beschreibt den “gemeinen Menschenverstand” – wie er bei Immanuel Kant im 18. Jahrhundert noch hieß – mir der Schicht von Vorurteilen, die sich in den Köpfen der Menschen ablagern, bevor sie 18 Jahre alt werden. “Es ist das Denken, wie es sich entwickelt und herausbildet, wenn ihm nichts auffällt und nichts dazwischen kommt. Der gesunde Menschenverstand ist das biologische Brett vor dem Kopf, das den Durchblick zur wissenschaftlichen Einsicht verhindert.” Stellen wir also Pro und Contra gegenüber.

Pro: https://www.nzz.ch/feuilleton/gesunder-menschenverstand-jared-diamond-ld.138078

Aber gerade in der Wissenschaft, wo es gelegentlich an ihm mangelt und er wenig geachtet ist, wäre es zu begrüssen, wenn der Common Sense eine grössere Rolle spielte. Wissenschafter sind in der Lage, einen detaillierten Gedankengang zu entwickeln, der zu einem unplausiblen und der Vernunft widerstrebenden Schluss führt. Und oft sind andere Wissenschafter bereit, diesen unplausiblen Schluss zu akzeptieren, weil sie sich von den Details der Argumentation einwickeln lassen.

Contra: https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-642-80223-2_5

In den Worten des französischen Philosophen der Wissenschaft Gaston Bachelard: “Eine wissenschaftliche Erfahrung ist eine Erfahrung, die der gewohnten Erfahrung widerspricht.” …
Denn zu unseren gewohnten Erfahrungen gehart es zum Beispiel, daß ein Stein schneller zu Boden fällt als ein Blatt. Vor langer Zeit – gemeint ist die Antike – wurde daraus noch der (scheinbar logische) Schluß gezogen, daR allgemein schwere Körper schneller fallen als leichte.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

Warum glauben wir wissenschaftlichen Erkenntnissen?

Ulrich Dirnagel stellt die Frage noch etwas direkter: Warum trauen WIR dem Weltklimarat, die Klimaskeptiker aber nicht?
Mit WIR meint er uns Wissenschaftler, die nicht gerade Klimaforscher sind und trotzdem Klimaforschern die Erklärungen glauben.

“Klimaskeptiker” unter Wissenschaftlern? Generelle Skeptiker gibt es nicht, das würde sich von selbst ausschliessen.

Partiellen Wissenschaftsskeptizismus gibt es aber durchaus. Hier mal meine Typologie, es kann sich jeder selbst überlegen, wo Kachelmann, von Storch, Sachweh einzuordnen sind.

  • Sporadische Ignoranz – durch Informationsdefizite
  • Systematische Ignoranz – in ungünstiger Umgebung sozialisiert oder von aktueller Forschung abgekoppelt
  • A-soziale – alles was man nicht selbst entdeckt hat, stimmt nicht. Neider, die der Konkurrenz die Aufmerksamkeit misgönnen
  • B-Promis, die Aufmerksamkeit um der Aufmerksamkeit willen suchen
  • Verunsicherte, die durch neue Erkenntnisse bedroht sind
  • Empiriker, die eigene Erfahrung über alles setzen (Homöopathie Falle)
  • Logikschwache, die gesunden Menschenverstand über Wissenschaft setzen

Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, wie auch Dirnagl einräumt, denn Wissenschaft ist nicht wertfrei.

Die Pioniere der Wissenschaft, wie wir sie heute betreiben - die Galileis, Boyles und Newtons -, waren "Gentleman Scientists". Sie finanzierten sich selbst, oder forschten unter adliger Patronage. Sie waren dadurch unabhängig und nur der wissen­schaftlichen Wahrheit verpflichtet. Ihre Wissen­schaft war, abgesehen vom Zweck des Erkenntnis­gewinns, komplett "desinte­ressiert". Sie hatten keinen gesell­schaftlichen Auftrag und beriefen sich nicht auf Politik, Geschäft oder Gesellschaft.
Diese Zeiten sind längst vorbei. Ein Meilen­stein war zum Beispiel das Manhattan Project…
In weiten Teilen der Wissen­schaft müssen wir, um Fördermittel zu erhalten, vorab den unmittelbaren Nutzen, die Anwend­barkeit und die Verwert­barkeit unserer Ergebnisse betonen. Wir begründen unsere eigene Wichtigkeit (und damit die Forderung nach Förderung) mit dem Dienst an den Institu­tionen. Der Preis, den wir hierfür zahlen, ist, dass Kritik an den Institu­tionen automatisch Kritik an der Wissen­schaft mit sich bringt. Frei nach der Logik: Wenn die Politik lügt, und wenn Konzerne lügen - dann lügt auch die Wissenschaft.

Warum also glaube ich den Klimaforschern?

Ersten kann ich das CO2 Fourier Experiment von 1824 jederzeit zu Hause nachbauen ( https://youtu.be/CPH0mSqFnUQ )

Zweitens. Aktuelle Daten, die ich mir heruntergeladen habe, passen https://www.wjst.de/blog/sciencesurf/2019/12/correlation-of-earth-temperature-and-global-mean-co2 Der Rückgang der Gletscher ist eindrücklich.

Drittens, machen die Wissenschaftler, die ich kennengelernt habe, einen vertrauenswürdigen Eindruck https://www.wjst.de/blog/sciencesurf/2019/12/johan-rockstrom-talking-about-tipping-points. Es gibt eine große Szene mit durchaus kontroversen Modellen und Positionen, die auch diskutiert werden, ohne in Wissenschaftsskeptizismus abzudriften.

Der letzte Punkt mag sich etwas primitiv anhören, ist aber wohl der entscheidende Punkt. Es ist die “Blockchain des Vertrauens” in eine wissenschaftliche Methode und in renommierte Akteure, die uns einem Wissenschaftsgebiet vertrauen lässt (jeder katholische Christ würde genauso für die Richtigkeit seines Glauben argumentieren: einer Blockchain des Vertrauens durch die apostostolische Sukzession, selbst wenn es vier unterschiedliche Linien gibt. Aber auch evangelische Christen halten genauso an der successio fidei fest).

Das Vertrauen in einige Wissenschaftsgebiete ist zwar erschüttert. In seinem Essay in diesem Monat geht Dirnagl auf die Ernährungsmedizin ein (die aber nur wenig interne Kritiker hat), ich hätte hier wieder mit den NO2-Toten der Umweltepidemiologie angefangen (die aber auch interne Kritiker mundtot macht, zum Glück hat die Leopoldina die Diskussion beendet).

Ich denke, wir brauchen jedenfalls mehr Ioannides’, Dirnagls und Mohers als Wissenschaftstheoretiker, dass die Blockchain des Vertrauens in die Wissenschaft nicht gebrochen wird. Dass mit dem allgegenwärtigen Populismus und der Macht des Internets der Wert von Wissenschaft nicht generell verfällt, dafür muss allerdings die ganze Zivilgesellschaft aufstehen.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

What is a predatory journal?

Nature reports a new definition for predatory journals

Predatory journals and publishers are entities that prioritize self-interest at the expense of scholarship and are characterized by false or misleading information, deviation from best editorial and publication practices, a lack of transparency, and/or the use of aggressive and indiscriminate solicitation practices.

This definition is much broader than I would have expected.

Smaller scientific societies prioritize of course their self-interest and even middle and top tier journals occasionally provide misleading information.

There is also a lack of transparency whenever an anonymous referee or editor decides on your paper without any explanation (or justification (as happened to me this morning. “Lack of space” is ridiculous in the internet age).

So what is a predatory journal? I can’t put the answer into one sentence without annoying also serious journals.

And there is already some considerable literature on the inner workings of true predatory journals. I would there suggest for for a scoring system, for example

  • publication costs >1000€
  • turn around time <4 weeks
  • less than 3 experienced referees

and many more details as specified in the Nature report sums up to a predatory likelihood. All journals passing a threshold, should be officially listed as “predatory”.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

Act locally, think globally

Nature is citing an in-depth analysis of policy documents in research integrity in Sci Eng Ethics which used co-word analysis. The result? There seems to be no joint language so far

'integrity' has a strong connection to 'policy' and 'institution' in the British, Dutch and Norwegian documents. However, it is has strong connection to 'society' in German policy documents and is connected to 'virtues' and 'institution' in Italian documents … Furthermore, the theme 'misconduct' co-occurs most frequently with the theme 'repression' in British documents, with 'institution' and 'science' in the German documents and-remarkably-with 'virtues' in Dutch texts.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

Zu Forschungsfreiheit

Interview mit Martin Stratmann

F: Dann lassen Sie uns über die Strukturen und ihre Probleme sprechen. Damit sind wir plötzlich sehr nah dran an der MPG, oder?

A: Was woanders gilt, sollte auch bei der MPG so sein: Wir müssen bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sicherstellen, dass die Wissenschaftsfreiheit auch für sie gesichert ist - nicht nur für die Führungsspitze unserer Institute. Und wir müssen in der Wissenschaft Rahmenbedingungen schaffen, die eine Spontaneität, wie ich sie meine, ermöglicht. Indem wir nicht nur Forschung belohnen, die en vogue ist, die zu möglichst vielen hochrangigen Publikationen führt.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

Postscripts

thehindu.com/sci-tech/science reported it first that marriage proposals have been placed in the acknowledgments

One such proposal published in a 2015 paper in Current Biology reads: "C.M.B. would specifically like to highlight the ongoing and unwavering support of Lorna O'Brien. Lorna, will you marry me?"

Another postscript in Global Change Biology is more worrying

Jos Barlow, a conservation scientist from Lancaster University in the U.K. and the Federal University of Lavras in Brazil, who led the team, wrote in the acknowledgement: "Some contributors declined authorship to maintain anonymity. We regret this was necessary and thank them for their important contribution."

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

Climate refugees

People may be fleeing catastrophic events in their home countries. When preparing now a lecture on medical consequences of the climate crisis ( based on the 2019 Lancet Report ) I found an intriguing piece at the UNHCR website.

According to the Internal Displacement Monitoring Centre, there were 18.8 million new disaster-related internal displacements already in 2017. Displacement across borders also occurs, and may be interrelated with situations of conflict or violence. From the legal side, however, there are no “climate refugees”, as a refugee is defined as a person who has crossed an international border

owing to well-founded fear of being persecuted for reasons of race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion

The full document is at https://www.refworld.org/pdfid/5906e0824.pdf. The definition of a refugee certainly requires an immediate update including also climate related events.

 

Update Jan 22, 2019

A Kiribati man now changed the opinion of the UN being accepted as an environmental migrant.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

Does smoking kill by accumulation of mutations or by repeated exposure until the final crack?

We have a new paper at Sci Rep online “High degree of polyclonality hinders somatic mutation calling in lung brush samples of COPD cases and controls“.

It took a long time from my initial grant application at Sander Stiftung in Dec 2009 (where it was rejected), to the field work within the scope of the EvA study (where the PI Loems Ziegler-Heitbrock retired).

Followed by some first analysis together with Francesc at CNAG in Barcelona the final publication now appeared – my gratulations to Gian-Andri and Ivo Gut for their hard work!

Chronic obstructive pulmonary disease (COPD) is induced by cigarette smoking and characterized by inflammation of airway tissue. Since smokers with COPD have a higher risk of developing lung cancer than those without, we hypothesized that they carry more mutations in affected tissue.
We called somatic mutations in airway brush samples from medium-coverage whole genome sequencing data from healthy never and ex-smokers (n=8), as well as from ex-smokers with variable degrees of COPD (n=4). Owing to the limited concordance of resulting calls between the applied tools we built a consensus, a strategy that was validated with high accuracy for cancer data.
However, consensus calls showed little promise of representing true positives due to low mappability of corresponding sequence reads and high overlap with positions harbouring known genetic polymorphisms. A targeted re-sequencing approach suggested that only few mutations would survive stringent verification testing and that our data did not allow the inference of any difference in the mutational load of bronchial brush samples between former smoking COPD cases and controls.

So we would have probably needed a higher genome coverage on our brush sample mix. Or should we have sequenced more single cells as discussed in the paper?

At least, we now know, that sequencing at rather low coverage rate is not a screening tool for expected cancer development. Are there less pre-malignant lesions than expected? When looking at some other papers (Cancer Genome Atlas, esophagus, and more recently colon samples, I can only confirm what Iñigo Martincorena wrote

this study emphasizes how little we know about somatic evolution within normal tissues, a fundamental process that is likely to take place to varying degrees in every tissue of every species.

Somatic mutations accumulates with age. There may be even more mutations in the aging esophagus than in sun-exposed human skin. Lee-Six estimates 43.6 mutations /year, while I still have a gut feeling that there is no gradually accumulation of mutations (until the second hit) but a clonal expansion of a single

Martincorena 2018 https://science.sciencemag.org/content/362/6417/911

bronchial cell, hit by a single smoke stream. With this hypothesis, smoking would not kill by accumulation of deleterious mutations, but by the never ending re-exposure until the ultimate deleterious mutation occurs.

Many more of these timeline studies will be necessary to explain why the lung cancer risk drops immediately after you stop smoking.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

Correlation of earth temperature and global mean CO2

For teaching purposes I need the CO2 concentration vs earth temperature by year (Keeling curve). For that purpose we can use the Hadcrut 4 dataset created earlier while the global mean CO2 mix ratios (ppm) can be found at https://data.giss.nasa.gov/modelforce/ghgases/Fig1A.ext.txt.
After unscrambling that file and merging it to Hadcrut4 we can plot it

library(patchwork)
p1 <- ggplot(temp, aes(x=year, y=annual)) + geom_point() + stat_smooth(method="loess", span = .6) +
  scale_y_continuous( name="difference from baseline  [ oC ]", limits=c(-1,1) )

p2 <- ggplot(temp, aes(x=year, y=ppm )) +  geom_point() + stat_smooth(method="loess", span = .6) +
  scale_y_continuous( name=expression('ppm CO'[2]) )
p1+p2

Here are the two time courses

Time course of earth temperature (1850-2018) and CO2 (1850-2011)

while the correlation is higher than I expected

Correlation of earth temperature and CO2

 

References

  • 1850-1957: D.M. Etheridge, L.P. Steele, R.L. Langenfelds, R.J. Francey, J.-M. Barnola and V.I. Morgan, 1996, J. Geophys. Res., 101, 4115-4128,”Natural and anthroupogenic changes in atmospheric CO2 over the last 1000 years from air in Antarctic ice and firn”.
  • 1958-1974: Means of Scripps Institution of Oceanography Continuous Data at Mauna Loa and South Pole provided by KenMaarie (personal communication)
  • 1975-1982: Means of NOAA/CMDL in-situ data at Mauna Loa and South Pole. (P. Tans and K.W. Thoning, ftp://ftp.cmdl.noaa.gov/ccg/co2/in-situ)
  • 1983-2003: Global means constructed using about 70 CMDL CCGG Sampling Network station data. (P.P. Tans and T.J. Conway, ftp://ftp.cmdl.noaa.gov/ccg/co2/flask)
  • 2004-2007: Global mean growth rates. (T. Conway, ftp://ftp.cmdl.noaa.gov/ccg/co2/trends)

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

Zur Geschichte der Klimaforschung

Es ist nicht einfach, hier einen Überblick zu bekommen.

Jedenfalls sollte man von Qualität der Wettervorhersagen (die für die nächsten 24 Stunden von 75% auf über 90% in den letzten 20 Jahren gestiegen ist), nicht auf die Qualität der Klimavorhersagen schliessen.

Die Geschichte der Klimaforschung kann jedenfalls in vier Beiträgen lückenlos nachgelesen werden:

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026

Wenn der Wind weht

Wenn der Wind weht” mit diesem Film (und seiner Titelmelodie von David Bowie) sind wir Mitte der 80er Jahre sozialisiert worden. Der drohenden Atomkrieg, das wardie reale und unmittelbare Gefahr dass eine der Pershing II in die Luft geflogen wäre.

Roland Emmerichs Katastrophenfilm The Day after Tomorrow 2004 konnte das nur schwer toppen. Experten sind aber der Meinung, dass die Spiefilme einen falschen Eindruck der Kimakrise vermittelt haben: zu sehr Katastrophen-orientiert, bekommt man allenfalls das Gefühl der Ohnmacht. Auch kommt neben der erfundenen Darstellung einer allumfassenden Katastrophe in dem Spielfilm die reale Erderwärmung vergleichsweise harmlos daher.

Oder doch nicht, wenn man sich “chasing ice” auf Youtube ansieht?

Urs Bruderer hat diese Frage in einem wunderbaren Essay über “Die große Überforderung” thematisiert

Ich habe die Klimakatastrophe viele Jahre kaum beachtet. Und hielt das für die klügste Entscheidung.
Seit Menschen denken können, warnen sie vor ihrem Ende.

Ob der Atomkrieg, das Waldsterben oder das Auslaufen des Maya-Kalenders im Dezember 2012, ob im Cern produzierte schwarze Löcher, Milleniumsbug oder Vogelgrippe - im Rückblick bewies jedes Weltuntergangsszenario nur, dass wir eine Lust an der Angst vor dem Ende haben.

Der Weltklimarat hat inzwischen unzählige Berichte und Sonderberichte veröentlicht. Die Warnungen wurden immer genauer und bedrohlicher. Und ich wurde immer besser darin, sie zu überhören.

Einen Artikel, den man vollständig gelesen haben muss.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 30.08.2026