Category Archives: Theology

Die Lust an der Liste

Cicero mit den Top 500 Deutschen, die angeblich am meisten durchdringen und gehört werden. Hier am besten nur als Screenshot, sonst würde das ja nur den Status quo für 2020 zementieren

Hm. Immerhin, einer meiner akademischen Lehrer aus Marburg (1980) und mein Lieblingsjournalist aus München (2019) haben es unter die ersten 25 geschafft.

 

 

Das goldene Kalb

Ein goldenes Schnitzel,  das mit 24 Karat Blattgold überzogenen “Ribeye”-Steak für Franck “Ribeyeri” und seine Schimpftirade. Irgendwie ist das ganz doch bekannt aus Exodus 32

Nehmt euren Frauen, Söhnen und Töchtern die goldenen Ringe ab, die sie an den Ohren tragen, und bringt sie her! Da nahm das ganze Volk die goldenen Ohrringe ab und brachte sie zu Aaron. Er nahm sie von ihnen entgegen, zeichnete mit einem Griffel eine Skizze und goss danach ein Kalb. Da sagten sie: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägypten heraufgeführt haben. Als Aaron das sah, baute er vor dem Kalb einen Altar und rief aus: Morgen ist ein Fest zur Ehre des Herrn. Am folgenden Morgen standen sie zeitig auf, brachten Brandopfer dar und führten Tiere für das Heilsopfer herbei. Das Volk setzte sich zum Essen und Trinken und stand auf, um sich zu vergnügen … Als Mose dem Lager näher kam und das Kalb und den Tanz sah, entbrannte sein Zorn.“

Gold kann man essen, als Farbstoff gibt es sogar eine eigene Zusatzstoffnummer E175. Aber, das lernen wir aus der Geschichte mit dem goldenen Kalb: es ist und bleibt ein Zeichen der Dekadenz.

All humans, and two ancestors?

Daily Mail reports a study in Human Evolution with comments at phys.org

A scientific study has prompted speculation that all modern humans could have descended from a solitary pair who lived 100,000 to 200,000 years ago.
Scientists surveyed the genetic ‘bar codes’ of five million animals – including humans – from 100,000 different species and the results have prompted speculation that we sprang from a single pair of adults after a catastrophic event almost wiped out the human race.
These bar codes, or snippets of DNA that reside outside the nuclei of living cells, suggest that it’s not just people who could have come from a single pair of beings, but nine out of every 10 animal species, too.

I have heard that before.

Der chinesische Menschenversuch

Der geplante Tabubruch – eine kommentierte Presse- und Literaturschau.

Montag 26.11.2018

Wir haben es lange gefürchtet, es wird ein verrückter Einzeltäter sein, der als erster einen genmanipulierten Menschen produzieren wird. Nature berichtet heute mittag über eine Serie von Youtube Videos, die bereits gestern am 25.11.18 hochgeladen wurden.

He Jiankui, a genome-editing researcher from the Southern University of Science and Technology of China in Shenzhen, says that he implanted into a woman an embryo that had been edited to disable the genetic pathway that allows a cell to be infected with HIV … The scientist’s claims have not been verified through independent genome testing or published in a peer-reviewed journal. But, if true, the birth would represent a significant — and controversial — leap in the use of genome-editing. So far these tools have only be used in embryos for research, often to investigate the benefit of using them to eliminate disease-causing mutations from the human germline. But reports of off-target effects in some studies have raised significant safety concerns.

Die Literaturliste auf der Website von Jiankui He ist bescheiden, die schlecht synchronisierten Videos eines radebrechenden kleinen Mannes vor einer Laborkulisse triefen von Sendungsbewusstsein. Ist das Ganze nur ein Fake?

Twitter Screenshot

Ich frage mich natürlich, wieviele Embryos er wohl im Lauf der IVF Zeugung zerstört hat (20.000 laut Video), wieviele off-target sites er bei den Kindern produziert hat und was wohl ein zerstörter CCR5 Rezeptor bedeutet? Immerhin gibt es Erfahrung mit der CCR5 Deletion Δ32 eines Berliner Patienten. Sie stellt bei der viralen Enzephalitis und West Nile einen Nachteil dar. 

Ganz abgesehen davon haben IVF Kinder generell  Nachteile, von Geburtsdefekten angefangen, Methylierungsdefekten, Grösse und Gewichtsabweichungen bis hin zur Hypertonie.

Digitalisierung und Arbeitswelt

Vom 12. bis 13. November 2018 fand in der Dialogreihe „Innovation und Verantwortung“ eine gemeinsame Veranstaltung “Digitalisierung und Arbeitswelt” statt, die gemeinsam von TTN, acatech und evangelische Akademie Tutzing organisiert wurde.

Für TTN übernahm Stephan Schleissing, für die acatech Marc-Denis Weitze die Moderation.

Digitalisierung – Revolution oder Gestaltungsauftrag?
Prof. Dr. Klaus Kornwachs, Büro für Kultur und Technik, ehem. Lehrstuhl für Technikphilosophie, Brandenburgische Technische Universität Cottbus

Klaus Kornwachs

Mit Digitalisierung den kulturellen Wandel im Unternehmen gestalten.
Jan Pfeifer, Detecon International GmbH

Jan Pfeifer

Ironie der Digitalisierung: Weswegen Steuerungsphantasien zu kurz greifen.
Prof. Dr. Stefan Kühl, Professur für Organisationssoziologie, Universität Bielefeld und Finn- Rasmus Bull, Metaplan

Stefan Kühl

Digitalisierung, Bildung und die Arbeitswelt: Politische Herausforderungen im Gespräch mit Annette Karl, MdL

Annette Karl

Arbeit in der digitalen Transformation.
Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Präsident acatech

Dieter Spath

Verantwortung in der digitalen Transformation.
Prof. Dr. Peter Dabrock, Lehrstuhl für Systematische Theologie (Ethik), Universität Erlangen- Nürnberg

Peter Dabrock

 

We depend too much on science and not enough on faith

Datasource: Social values, science and technology 2013 Special EU Barometer 401, p81. Figure (c) Science Surf 2018

 

Respondents remain divided on the issue of whether we depend too much on science and not enough on faith. Almost four in ten (39%) agree, while almost one third (32%) disagree that we depend too much on science and not enough on faith. A considerable proportion, 25%, is neutral on the issue.
There has been little change since the last wave, with agreement increasing by 1 percentage point, and disagreement down by 2 points. But there has been a big change since 1905

In der Tat, eher laufen die meisten Menschen von einem Arzt zum andern, eher versuchen sie es mit allen Mitteln, die ärztliche Wissenschaft und Aberglaube angeben, eher reisen sie von Bad zu Bad, als sie nur einmal mit rechtem Ernst und mit vollem Glauben an Gottes Allmacht und Güte betend an Gottes Thür anklopfen.

Anselm in Voigt, Religion in bioethischen Diskursen, de Gruyter 2010 p 69 refers to Ludwig Lemme, Christliche Ethik, Gr. Lichterfelde-Berlin 1905, p 681

Das jüdische Bioethik Paradox

Es ist ein interessantes Phänomenon.

Auf der einen Seite gibt es kein liberaleres Land für Stammzellforschung, genetische Tests, IVF und Abtreibung. Gleichzeitig aber wird assistierten Suizid und Sterbehilfe abgelehnt.

Die häufigste Erklärung dafür ist die jüdische Einstellung pro Science. So etwa hat in Tikkun Olam die Verpflichtung auf eine bessere Welt eine lange Tradition. “Gentechnik” gab es schon 1.800 v. Chr. in der Jakobsgeschichte. Das erklärt allerdings nicht die Ablehnung der Sterbehilfe.

Dmit kommen wir zum nächste n Punkt: Das Judentum ist auch pro vita eingestellt, alles ist gut, was Leben schafft und bewahrt. Der Genesis Auftrag heisst “fruchtbar zu sein und sich zu mehren”.

Allerdings spricht die Freigabe der Abtreibung (auf Entscheidung eines Komitees) dann doch gegen eine reine Vermehrungsstrategie.. Wie kann nur eine “konservative” Religion eine so “progressive” Ansichten hervorbringen? Shai Navi bietet dafür zwei Erklärungen.  Zum einen unterscheidet das Rabbinertum deutlich zwischen Mittel und Zweck. Mittel und Zweck lassen sich trennen, damit läuft im Endeffekt doch alles auf der pro vita Schiene.

Die folgende Erklärung dagegen scheint mir am überzeugendsten: Rabbiner folgen einer alten phänomenologischen Überlieferung und nicht der modernen wissenschaftlich ontologischen Tradition.

The Jewish position concerning the status of the fertilized egg is based on the Talmud which says that before the 40th day the fetus is “mayim be alma” no more than plain water
[…]
Several leading Orthodox rabbis have rejected the modern definition of brain death and have insisted on maintaining the traditional definition of the cessation of respiration and heart beat.

Wasser bleibt Wasser, selbst wenn man mit dem Mikroskop darin etwas lebendiges erkennen kann. Aber ein Mensch, der atmet, ist niemals tot, selbst wenn sein EEG nur eine Nulllinie zeigt.
Das ist in der Tat eine konsistente phänomenologische Argumentation.

Die Phänomenologie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts maßgeblich von Edmund Husserl geprägt. Und Husserl ist im Alter von 27 Jahren vom Judentum zum Protestantismus übergetreten…

Ratatouille der Gedanken

Silvia Strahm spricht mir aus der Seele wenn sie in ihrem neuesten Beitrag auf feinschwarz.net fragt, was bleibt denn vom Denken, Nachdenken, Hinterfragen in Zeiten der Meinungen, der Informations- und Wissensflut?

Ich war einmal ein denkender Mensch, vor vielen Jahren. Ich hatte viel gelernt, über alles Mögliche und über viel Unmögliches auch, habe Schul- und andere Weisheiten erworben, nachgedacht über das Leben und die Welt im Allgemeinen und im Besonderen. Das war anstrengend, beglückend, manchmal schwindelerregend, aber das Werkzeug hatte ich beisammen, alles war da, dem, was geschah, geschehen war und noch im Gang, ordnend beizukommen.
Geblieben davon ist das Hantieren. Mit den Werkzeugen. Die habe ich behalten. Immer wieder etwas geputzt und geschliffen, aber im Grossen Ganzen sind es noch dieselben.
Geändert hat sich trotzdem alles.

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Radical Theology

an interesting definition

Radical Theology is therefore the theology of those who recognize the hermeneutics and claims of western thought and yet speak out with the prophetic voice from the margins. Thus Radical Theology is too secular for theology, too theological for the secular, too theological forphilosophy and too philosophical for theology, too social science for the humanities and too humanities for the social sciences.

so all and nothing, when god is all in all

Das Digitale der Theologie

Christian Henkel, Institut für Ökumenische und Interreligiöse Forschung / Universität Tübingen, hat einen interessanten Beitrag auf feinschwarz verfasst:

Jetzt kommt wieder so ein Digitalisierungsessay. Pünktlich zu Katholikentag, CEBIT oder re:publica rauscht es in der christlichen Blogosphäre und auf Twttr von neuen social media Kampagnen. Schön bunt ist die Welt dort draußen. So bunt, dass ich mich in die monochrome Idylle meiner Kindheit vor dem C64 meines Vaters zurücksehne, 8, 1.

Abgesehen davon, dass der Titel “Digital Denken” nicht so recht passt, ist es ein tiefsinniger Beitrag, der hinter offenem Quellcode den Schöpfer sucht, hinter Blockchain die Autorität, der man Vertrauen schenken kann und hinter Data Mining das Fides quaerens intellectum von Augustinus hinterfragt.

Es lässt sich also eine Debatte um die Digitalisierung führen, die nicht mit Neoanglizismen beginnt und bei der schnellen Internetinfrastruktur auf dem Land endet.

Großartig!

Die halbe Wahrheit ist die volle Irreführung

Zitat

Die Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump ist hoch umstritten. Besonders die Praxis, illegal eingewanderte Familien auseinanderzureißen und mitunter minderjährige Kinder von ihren Eltern zu trennen, stößt auf Kritik.
US-Justizminister Jeff Sessions hat das Vorgehen mit einem Bibelzitat gerechtfertigt. “Ich möchte auf den Apostel Paulus und seine klare und weise Anordnung im Brief an die Römer 13 verweisen, wonach die Gesetze der Regierung befolgt werden müssen, weil Gott die Regierung zu seinen Zwecken eingesetzt hat”, sagte Sessions.

Mal abgesehen von dem irrwitzigen Anspruch, dass hier ein Minister glaubt mit Römer 13

1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist sie von Gott angeordnet.

von Gott höchstpersönlich eingesetzt zu sein, hier die bekannte Römerbrief Auslegung des (Germanisten) Wolfgang Thierse

Zum Glück gab es die Barmer Erklärung von 1934. In der heißt es in der 5. These:
„Die Schrift sagt uns, dass der Staat nach göttlicher Anordnung die Aufgabe hat in der noch nicht erlösten Welt, in der auch die Kirche steht, nach dem Maß menschlicher Einsicht und menschlichen Vermögens unter Androhung und Ausübung von Gewalt für Recht und Frieden zu sorgen. Die Kirche erkennt in Dank und Ehrfurcht gegen Gott die Wohltat dieser seiner Anordnung an. Sie erinnert an Gottes Reich, an Gottes Gebot und Gerechtigkeit und damit an die Verantwortung der Regierenden und Regierten. Sie vertraut und gehorcht der Kraft des Wortes, durch das Gott alle Dinge trägt.
Wir verwerfen die falsche Lehre, als solle und könne der Staat über seinen besonderen Auftrag hinaus die einzige und totale Ordnung menschlichen Lebens werden und also auch die Bestimmung der Kirche erfüllen.“
Das ist eine Auslegung von Römer 13, die mir gefiel und die mir noch heute gefällt. Und damit komme ich zurück zur Auslegung unseres Textes.
Die Exegeten, bei denen ich nachgeschaut habe, die Theologieprofessoren sind sich einig: Paulus spricht in eine konkrete Situation hinein und über das Handeln und Verhalten der Christen in der Reichshauptstadt Rom. Sein Brief richtet sich an die kleine, bedrängte, machtlose Minderheit der Christen, deshalb ist sein eigentliches Motiv wohl die Aufforderung zu Klugheit und Realismus im Verhältnis und Verhalten zur staatlichen Macht, die für den Bürger Roms, Paulus, eine durchaus geordnete Macht war.
Er entfaltet keine allgemeine Lehre vom gerechten Staat, formuliert keine Staats-(Kirchen-)Rechts-Theorie.
Paulus appelliert nicht „einfach nur an den Glauben, der alle Machtverhältnisse, die Obrigkeit also, auf Gottes Geschichtslenkung zurückführt, sondern auch an die politische Vernunft, die eine gewisse Notwendigkeit geordneter Verhältnisse nüchtern zur Kenntnis nimmt“.
Man kann, ja man sollte Paulus‘ Text also eher als ein Plädoyer für eine vernünftige Unterordnung unter unausweichliche staatliche Autoritäten lesen und nicht als Heiligsprechung jedweder staatlicher Autorität oder als Aufforderung zu Unterwerfung, zu blindem Gehorsam, zu Untertanengeist.

oder die Einleitung von Karl Barths Römerbrief Vorlesung 1922

Paulus hat als Sohn seiner Zeit zu seinen Zeitgenossen geredet. Aber viel wichtiger als diese Wahrheit ist die andere, daß er als Prophet und Apostel des Gottesreiches zu allen Menschen aller Zeiten redet. Die Unterschiede von einst und jetzt, dort und hier, wollen beachtet sein.

Vielleicht protestieren jetzt mal die Theologen gegen Jeff Sessions und nicht nur die Juristen. Die kam dann am

27 Juli 2018

https://www.feinschwarz.net/missbrauchter-gott/

Eine gelungene Exegese aktualisiert die biblische Botschaft für das Heute. Eine misslungene Exegese missbraucht sie, in diesem Fall für politische Zwecke. Dazwischen liegt oft nur ein schmaler Grat. … Theologen aller Konfessionen stellten Römer 13 wiederholt die Apostelgeschichte (5,29) gegenüber: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ Eine inhaltliche Synthese ist das geflügelte Wort: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“

Was das mit Religion zu tun hat

Nach den Protesten gestern im Gazastreifen sind 58 Menschen tot und 2800 verletzt. Es ist die Konsequenz aus dem Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem. Die Botschaft wurde, nach allem was wir wissen, aus der evangelikalen Überzeugung heraus verlegt, dass der Geschichte etwas nachgeholfen werden muss. Gottes Wille ist schliesslich die Landnahme Kanaans . Schon 1230 v. Chr. wurde Jericho und Ai gebrandschatzt, Makkeda, Hebron und andere Städte zerstört. Gleich wie die Landnahme vor 3000 Jahren ablief, Eroberung, Penetration, Revolte, die SZ heute sieht eine Ursache des Konfliktes in der religiösen Überzeugung. Die Auseinandersetzung im Gazastreifen ist nur vordergründig ein Konflikt zwischen Juden und Muslime/Schāfiiten; es sind US evangelikale Christen, die hier die Fäden ziehen.

Es gilt aber auch für viele konservative, evangelikale Christen, die eher republikanisch wählen. Sie nehmen die Bibel wörtlich. Wenn dort steht, Israel sei das gelobte Land der Juden, wo dereinst das Tausendjährige Reiches Gottes beginnen wird, dann ist das so. Weltliche Dinge wie die politische und militärische Unterstützung Israels, die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt und der Umzug der Botschaft sind in diesem Milieu religiös eingefärbt … Trump, der nie als besonders frommer Mensch aufgefallen ist, mag das vielleicht früher nicht so genau gewusst haben. Aber man darf annehmen, dass Leute wie Bannon, der immerzu von der “judäo-christlichen” Kultur redet, und Vizepräsident Mike Pence, ein sehr gläubiger Christ, dem Präsidenten die wahltaktische Tragweite des Themas erklärt haben.

Da die Evangelikalen Trump wählten, musste er  jetzt auch etwas für sie tun (“promises made, promises kept”).  Konservative Evangelikale haben ein Faible für tausendjährige Reiche. Es ist die hässliche Kehrseite der monotheistischen Religionen, die Frieden predigen aber Hass, Zerstörung und Vernichtung bringen.