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Personalisierte CO2 Werbung im Deutschen Ärzteblatt

https://www.aerzteblatt.de 9.11.2019

Offizieller Kraftstoffverbrauch für den Aston Martin Vantage V8 Coupé 380 kW (510PS) innerorts: 14,2 l/100 km, außerorts: 8,0 l/100 km, kombiniert: 10,3 l/100 km. Offizielle CO2-Emission kombiniert: 236 g/km. Effizienzklasse: G.

Nachgerechnet: Durchnittlicher Mehrverbrauch von ca 4,0 l gegenüber dem Mittel von 7,8 l. 1 l Benzin produziert 2,37 kg CO2 (was eher niedrig gegriffen ist ), 4 l extra auf 100 km gleich 10 kg CO2. Auf 25.000 km Jahresfahrleistung gerechnet, sind das 2.500 kg oder 2,5 t CO2 für jeden Aston Martin fahrender Arzt. Dabei darf jeder Erdenbürger nicht mehr als etwa 3 t CO2 pro Jahr produzieren, um eine Klimakatastrophe zu verhindern.
Wie war das nochmal mit dem Hippokratischen Eid?

Die Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meinem Vermögen und Urteil, mich davon fernhalten, Verordnungen zu treffen zu verderblichem Schaden und Unrecht.

 

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

Wo bleibt die Lex Wissenschaft? Mizaru, Kikazaru, Iwazaru?

Irgendwie gibt es wenig Kommentare zu dem EuGH Urteil, daß alle Arbeitgeber in der Europäische Union die Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer komplett erfassen müssen.

Der Hochschulverband schrieb bisher (auszugsweise)

Universitätsprofessoren unterliegen […] nicht den Regeln festgesetzter Arbeitszeit. Insbesondere das Recht, im Rahmen der selbständigen Aufgabenwahrnehmung (bspw. der Forschung) auch den Ort der Erfüllung der Dienstaufgaben selbst bestimmen zu können, ist eine wesentliche Voraussetzung für wissenschaftliche Arbeit. Dies bedeutet, dass Professoren grundsätzlich nur insoweit in ihrer Hochschule ihren Dienst versehen müssen, als eine Präsenz vor Ort durch die jeweils zu erledigenden konkret-funktionalen Dienstaufgaben faktisch vorausgesetzt ist.

Und dann hat wohl im Mai der HRK Präsident eine Lex Wissenschaft gefordert. Zitat

Was aber bedeutet das EuGH-Urteil für die Wissenschaft? Zieht an Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Stechuhr ein? […] Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) spricht dagegen von einer “grotesken Regelung” und einem “Rückfall in eine Arbeitsorganisation früherer Zeiten”. Das Urteil verkennt die Flexibilität von Arbeitsorten und Arbeitszeiten, die heute Realität sei. “Es ist nicht zeitgemäß, erst recht nicht für die Wissenschaft.” Als Präsident der Freien Universität Berlin habe er sich immer gegen Zeiterfassungs-Modelle ausgesprochen, “aus guten Gründen”, wie Alt sagt: “In der Verwaltung mag das noch angehen, aber als Wissenschaftler im Labor haben Sie doch keinen Nine-to-Five-Job. Da sind sie auch mal abends da, zwischendurch arbeiten Sie woanders, zu Hause, in Bibliotheken, auf Konferenzen.”

Was ist da nun eigentlich der Stand?
Wird das EuGH Arbeitszeiturteil nun genauso gehandhabt wie das DSGVO Fotoverbot? Oder das A1 Dienstreiseformular? Mizaru, kikazaru, iwazaru?

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

How to recognize a predatory journal

There is a lot of information out there, how to recognize a predatory journal (PJ), so there is no need to build an own list here. Just see the warning signs at instr.iastate.libguides.com/predatory/id or the 25 crits at tressacademic.com/identify-predatory-journals. PJs are big problem now, as they already entered Pubmed and even reputed journals can become a PJ over time. As a basic reference I would use the (outdated) Beall's list and cross check with Thomson Reuters ISI listing. PJs do not behave like a normal journal – see also the 96 things publishers usually do.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

Print your reveal.js presentation

I like the reveal.js framework for slide presentation, while I have even written a remote control for it.
Reveal allows branching of your slide presentation, has some zoom capability and can include external websites with interactive and dynamic plots. Best of all, the display is really full-frame when displayed with Chrome.
Maybe it is important to note, that I still produce slides in Keynote but export them into a directory that serves as a repository for building the final reveal presentation.

<div class="reveal">
  <div class="slides">
<?
$files = glob($dir . '/*');
for ($i = 1; $i<= count($files); $i++) {
  echo '<section data-background-image="' . $i . '"/><span></span></section>';
}
?>
  </div>
</div>

Printing the final presentation isn’t straightforward as the built-in mechanism did not work for me with dynamic slides although they already exist:

Reveal.addEventListener( 'slidechanged', function(e) {
  createChart();
});

The only solution that worked for me is decktape which produces a valid PDF

brew install node
npm install -g decktape
decktape -s 1280x720 reveal http://myserver/reveal.php reveal.pdf

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

Remote control your reveal.js presentation

Add this somewhere at the end of your presentation.php

function sync() {
$.ajax({url: "position", success: function(e){
      Reveal.slide(e);
    }
  });
}
if (!window.location.search.match( /master/gi ) ) {
	setInterval(sync,1000);
    Reveal.configure({
  		keyboard: {
    	13: null,
    	23: null,
        32: null,
        37: null,
        38: null,
        39: null,
        40: null,
        68: null
  		}
	});
}
Reveal.addEventListener( 'slidechanged', function(e) {
	 $.ajax({
	 	url: "write.php",
	 	type: "get",
	 	data: {"k":e.indexh}	 	
    });
});

write.php

$fp = fopen('position', 'w+');
$k=$get["k"];
fwrite($fp, $k);
fclose($fp);

presentation.php?master will control the presentation. A simple presentation.php even at a dozen locations will show it.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

He who has ears to hear, let him hear

Another paper with more than 10,000 authors: Ripple et al.

Scientists have a moral obligation to clearly warn humanity of any catastrophic threat and to "tell it like it is." On the basis of this obligation and the graphical indicators presented below, we declare, with more than 11,000 scientist signatories from around the world, clearly and unequivocally that planet Earth is facing a climate emergency.

The first Bioessays Paper was in 2017.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

Mobilität der Zukunft gemeinsam gestalten

Hier ist mein Mitschrieb der Tagung in Tutzing vom 3. bis 4.11. 2019.

Die Tagung wurde gemeinsam von acatech, der deutschen Akademie der Technikwissenschaften, und TTN Ethik interdisziplinär veranstaltet. In der Begrüßung durch Stephan Schleissing (TTN) und Benjamin Zilker (acatech) wurden generelle Aspekte der Mobilität thematisiert.

Stephan Schleissing, TTN München

Von Rothe (“feste Überzeugung, daß dem Reiche Christi die Er- findung der Dampfwagen und Schienenbahnen eine weit bedeutendere positive Förderung geleistet hat als die Ausklügelung der Dogmen von Nicäa und Chalcedon”) bis zu Schwarke “Transzendenz und Technik“. Oder vom Porschemuseum mit der Himmelsleiter aka Rolltreppe bis zu dem Mooncascade Blog in dem sich zwei älteren Herren über Mobilität unterhalten.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

Genetische Ausnahmslosigkeit?

Peter Dabrock im Deutschen Ärzteblatt

Die Keimbahn als solche ist nicht sakrosankt. Das mag auf den ersten Eindruck erstaunen, weil viele Menschen die Keimbahn als etwas Besonderes einschätzen. Aber der Mensch geht in seiner Keimbahn nicht auf - das wäre eine ethisch unstatthafte Biologisierung menschlichen Daseins.

Die Keimbahn sakrosankt? Es ist ein klassische Strohmann Argument hier: irgendetwas behaupten, widerlegen und einen Schluss zu ziehen, der nicht gerechtfertigt ist.

Ohne hier einen genetischen Exzeptionalismus zu vertreten, ist die Keimbahn natürlich etwas Besonderes – der individuelle Code des Lebens, der Blueprint von drei Milliarden Basenpaaren anhand derer sich durch einen mehrfach abgesicherten Mechanismen jeder Mensch entwickelt hat. Und zwar indivduell, jeder Mensch einzigartig, als Kind seiner Eltern, das schätzen die meisten Menschen auch völlig richtig ein.

In der Keimbahn geht der Mensch nicht auf, er entwickelt sich daraus. Hier ist dann auch noch Ursache und Wirkung vertauscht, um das vernichtende Argument abzugeben – ethisch unstatthaft – mit entsprechenden Konsequenzen.

Die Menschwerdung ist etwas Besonderes, wie es Karl Eibl es wunderbar einmal beschrieben hat.

Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, und blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele.” (1. Mose 2,7). Diese alte Geschichte gibt knapp und schmeichelhaft Auskunft über die Stellung des Menschen in der Natur, aber sie wird in der Regel nur am Sonntag erzählt. Die andere, neuere und werktagsgeeignete Geschichte trägt so unangenehm plärrende Titel wie “Der nackte Affe” oder “Der dritte Schimpanse” oder “Von Menschen und anderen Tieren”. Sie hat zwar einige Plausibilität, wenn wir das Verhalten unserer Mitmenschen ansehen, aber uns selbst und ein paar Freunde würden wir gerne ausnehmen, sprechen deshalb lieber von Bewusstsein, Emanzipation von Naturzwängen, Emergenz und ähnlichen schwer definierbaren Kostbarkeiten, die uns letzten Endes doch eine Sonderstellung im Kosmos sichern sollen. Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden. Auch der Elefant ist nicht irgendein Dahergelaufener, und wenn er sprechen könnte, würde er uns vielleicht ärgerlich versichern, dass auch er eine Sonderstellung im Kosmos hat. Eigentlich ist jede Gattung oder Art etwas Besonderes, sonst könnten wir sie ja nicht von anderen unterscheiden. Die Frage ist eher, ob das Besondere des Menschen ein besonders Besonderes, ein ganz Anderes ist.

 

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

Can a research school replace the former role model of a professor?

Nature yesterday about cheating students and misconduct

Institutions need to stop treating education as a product and refrain from determining the value of research by the amount of funding received or the number of papers produced. Instead, they should focus on building academic cultures that are committed to integrity and that place abiding faith in the value of knowledge creation.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

The difference between science and humanities

Small pond science has some distinctions

  • Science writing is in journals, in humanities there are books
  • Science talks are less informal, humanities are reading a paper
  • Science research is more collaborative, humanities more solitarily
  • Science students get a small lab project within the frame of the institution, humanities students work on separate questions
  • Scientists need research programs, humanities can work without
  • A huge grant in the humanities is a small grant in the sciences
  • Academic job market is messed up in humanities, the job market for scientists is more robust
  • Scientists need good internet access while humanities need a library

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

Credit where credit’s true: Hans Rosling

The code for the plot is on Github while I suggest to prettify it using my previous theme.

for(i in 1962:2015){
  p <- ggplot(mydf_filter[mydf_filter$year==i,], aes(fert, life, size = pop, fill=continent)) +
    labs(x="Fertility Rate", y = "Life expectancy at birth (years)", size = "Population (millions)") + 
    xlim(0,10) +
    ylim(30,100) +
    geom_point(alpha=.8,shape = 21 ) +
    scale_color_brewer(type = 'div', palette = 'Spectral') +
    annotate("text", label=i, x=9, y=95, size=8.5) + 
    scale_size(range = c(1,20), name="Population (M)", breaks=c(1,100, 10000))
  fn <- paste("/Users/xxx/Desktop/X/",str_pad(i-1961, 3, pad = "0"),".png",sep="")
  ggsave(p, file=fn, width = 9, height = 6)
}
# ffmpeg -framerate 5 -i /Users/xxx/Desktop/X/%3d.png -r 5 -pix_fmt yuv420p -y /Users/xxx/Desktop/X/Rosling.mp4

 

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

A new research route for fighting allergy?

Sci Immunol today shows an incomplete genetic reconstitution of B cell pools after measles infection.

Using B cell receptor (BCR) sequencing of human peripheral blood lymphocytes before and after MeV infection, we identified two immunological con- sequences from measles underlying immunosuppression: (i) incomplete reconstitution of the naïve B cell pool leading to immunological immaturity and (ii) compromised immune memory to previously encountered pathogens due to depletion of previously expanded B memory clones.

This “immune amnesia” is noteworthy as sensitivity to D pter was observed less frequent in children with a history of measles than in those without.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026

Peter Dabrock zu Keimbahneingriffen

O-Ton Peter Dabrock “Apothekenschau” gestern (30.10.2019) Darf man Erbgut korrigieren?

Herr Professor Dabrock, kürzlich wurden die ersten Menschen mit korrigierten Genen geboren. Was halten Sie davon?
Ich halte das aus mehreren Gründen für verwerflich. So könnte das Ausschalten dieses speziellen Gens die Lebenserwartung bei den gerade geborenen Mädchen um zehn Jahre verkürzen.
Zudem wissen wir generell zu wenig über die Nebeneffekte von Genscheren. Denn sie schneiden das Erbgut nicht nur an der beabsichtigten Stelle. Niemand kennt die Folgen, die sich daraus ergeben. Auch deshalb hält keiner der führenden Wissenschaftler Genkorrekturen an der Keimbahn für verantwortbar.

Die Antwort enthält mehrere Fehler (wobei es natürlich schwierig ist, für einen evangelischen Theologen über Wissenschaft zu reden, die er nur vom Hörensagen kennt).

1. Die Lebenserwartung wird durch die Ausschaltung von CCR5 nicht verringert. Die einzige Arbeit, die das behauptet hat, wurde am 8.10.2019 zurückgezogen. Das sollte man wissen, wenn man darüber redet.
2. Die zweite Aussage ist auch falsch, denn wir wissen ziemlich genau, was die Genscheren für Nebeneffekte haben. Ich habe das für die Crispr Cas Twins vorgerechnet, sowohl für den Phänotyp als auch für die off-target Effekte. Die Folgen sind katastrophal, vermutlich der Grund, warum keiner nun die Kinder untersuchen darf.
3. Leider ist die ganze Diskussion Schnee vom letzten Jahr. Neuere prime editing Verfahren sind sehr präzise und können nach aktuellem Hochrechnung 90% der bekannten Mutationen reparieren. Damit ist aus technischer Sicht eine Genkorrektur verantwortbar.

Und wie steht es um die grundsätzliche Frage, ob man das darf?
Wir erreichen eine Schwelle, an der die Menschheit in der Lage ist, ihre eigenen biologischen Grundlagen technisch zu manipulieren. Es ist eine Menschheitsfrage zu klären, ob wir das wollen oder nicht. Und darüber müssen wir zunächst eine gesellschaftliche Debatte führen. Deshalb halte ich es für ein ethisch niederes Motiv, wenn einzelne Forscher aus Ruhmsucht vorpreschen.

Der erste Satz antwortet nicht auf die “grundsätzliche” Frage ebensowenig wie der zweite Satz.
Die “Menschheit” hat im übrigen eine Meinung dazu: Keine der großen Weltreligionen erlaubt solche Eingriffe (wie wir in einer noch nicht veröffentlichten Arbeit zeigen werden).
Und drittens, woher kennt Peter Dabrock die ethische Motivation von He Jiankui, den er nie getroffen hat? Kollegen, die JK kennen, beschreiben seine Motivationslage als komplex, er ist in einer Gegend aufgewachsen in der ganze Dörfer an AIDS litten.

Der Deutsche Ethikrat fordert aktuell den globalen Stopp solcher Eingriffe. Hält er sie jedoch eventuell in der Zukunft für angemessen?
Ja, angenommen wir erreichen den Punkt, an dem wir solche Korrekturen für verantwortbar halten. Dann wäre es bei schweren Krankheiten sogar geboten, die Keimbahn zu korrigieren, wenn das die Chance bietet, Menschen gravierende Einschränkungen und den frühen Tod zu ersparen. Diesen Standpunkt vertritt die Mehrheit des Deutschen Ethikrats.

Ethik per Mehrheitsentscheidung hängt davon ab, wo die Mehrheiten gerade liegen. Heute hier, morgen da. Die Entscheidungen sollen zwar unpolitisch sein (§5 Ethikratgesetz) aber da die Mitglieder je zur Hälfte auf Vorschlag des Deutschen Bundestags und der Bundesregierung gewählt sind, ist jedes Statement des Ethikrates auch ein politisches Statement. C F Gethmann kritisiert ja auch unseren Problem-Monismus, dass die jeweiligen Wissenschaften sich jeweils auf ihr Problem konzentrieren müssen, während politisches Handeln bzw ethische Berwertung ein multidimensionales”Problemgefüge” bewältigen muss. Nur leider liegt der Ethikrat an so vielen anderen Stellen immer wieder daneben, vermutlich weil ihm die Sachkenntnis der “Monisten” fehlt.

Es soll nun also geboten sein, die Keimbahn zu korrigieren? Auch von ethischer Seite sind die Interviewantworten von Dabrock so dubios, wie sie von medizinisch-biologischer Seite falsch sind. Liegen hier nicht unüberwindbare Konfliktmöglichkeiten? Kaum ein Behinderterfindet es gut, was der Ethikrat sich hier ausgedacht hat. Es gibt zu viele Gründe, die gegen Keimbahneingriffe sprechen, im übrigen deutlich mehr, als der Ethikrat in seiner Stellungnahme aufgezählt hat.

Rhetorisch ist das Argument zudem schwach, denn um Menschen gravierende Einschränkungen und den frühen Tod zu ersparen, verhindert man auch nicht, dass sie sich schneller als 30 km/h bewegen.

Und spricht Peter Dabrock hier eigentlich für den Ethikrat (sprich – ist das Interview autorisiert?) Spricht er für die evangelische Kirche? Oder für die evangelische Theologie? Oder ist das Thema eigentlich völlig egal und Dabrock spricht nur für sich selbst?

Und hat er nicht 2017 gesagt, wir sind “meilenweit von einem Designerbaby entfernt”?

https://twitter.com/anncathrin87/status/869153881862938625

Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht.

 

CC-BY-NC Science Surf , accessed 05.08.2026