Der chinesische Menschenversuch

Dienstag 18.12.2018

Nature wählt He Jiankui zu den Top 10 “Ten people who mattered this year”

He will leave a complicated legacy. Scientists worry that the field of gene editing might now struggle to secure funding, regulatory approval or support from the public. And although the technology could lead to new insights into human development and potentially some ways of preventing deadly genetic disorders, few would argue that He’s approach has helped. “I think he will be judged harshly,” says DeWitt.

Dazu steht er angeblich auch auf der Time 100 Liste. Allein He Jiankui mal persönlich getroffen zu haben – so an der ETH Zürich –  gibt Promi Status.

Der grösste Hörsaal an der ETH Zürich ist gerappelt voll. Die «Crispr-Babies» locken die Studenten in Scharen…Und weil man so wenig weiss über den Forscher und sein Experiment sind die Reaktionen im Hörsaal heftig, als plötzlich ein chinesischer Student das Wort ergreift. Er hat an derselben Universität wie He Jiankui studiert und sass bei diesem in Vorlesungen. Sofort wird der Student in die Runde der Professoren gebeten. «Wir haben gleich ein paar Fragen an Sie», sagt Jacob Corn.

Damit bricht aber nun auch kurz vor Weihnachten das große Medieninteresse ab. Baidu das “Google” Chinas