Der chinesische Menschenversuch

Donnerstag, 28.2.2019

mit relativ viel neuen Nachrichten. China kündigt harte Strafen für Änderungen am Erbgut von Babys an, wobei Berufsverbot und empfindliche Geldstrafen abschrecken sollen. Der österreichische Standard

Ein neues Regelwerk stuft Genmanipulationen bei Menschen als “hohes Risiko” ein und sieht Geldstrafen von umgerechnet bis zu 13.000 Euro vor. Forscher, die “illegale Einkommen” für ihre Studien erhalten, werden zudem mit Strafen vom bis zu Zwanzigfachen der Höhe ihrer Bezüge rechnen müssen. Last but not least droht ein lebenslanges Berufsverbot.

Ähnlich auch die Deutsche Welle (Original wohl Wall Street Journal). Die CRISPR Aktien steigen, sagt boerse.ard

Ob der Eingriff in das menschliche Erbgut nun Fluch oder Segen ist? Darauf antwortet das Schauspiel Hannover. Aber auch die Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Forderung nach einem Forschungsmoratorium. Und auf achgut.com Johannes Eisleben.